6. Dezember 🌲✨🥾💚

Wir müssen noch auf Frau Holle warten, bis es hier mit meinem Beitrag weitergeht. Ihr könnt ja solange hier gucken:

„Frau Holle, wo bleibst du denn? Der Nikolaus hat nicht ewig Zeit!“ Ohne diese Frau gibt es kein Fotoshooting und ohne das kein Nikolaus-Beitrag im Blog. Ich suche sie und finde sie vor ihrem PC. Sie will schnell mal eben einen kleinen Gruß für ihre Lieblingsnachbarin ausdrucken. Aber der neue Drucker ziert sich, wie immer. Frau Holle probiert alles mögliche, tippt hier, tippt da und immer werden Fehlermeldungen angezeigt. „Es ist zum Verzweifeln“, sagt sie. „Ich weiß nicht, wann er was macht und ob überhaupt.“ Sie erzählt, dass der Drucker manchmal nach vielen Tagen plötzlich und unerwartet etwas ausdruckt, was sie schon lange nicht mehr braucht. „Und das gleich fünffach, obwohl ich die Druckerschlange oder wie das heißt geleert habe.“ Sie probiert weiter, denn sie will diesmal siegen. Der Nikolaus muss eben warten. Frustriert schaltet die Gute den Blöden aus und will es dann doch noch einmal versuchen und schaltet wieder an und siehe da, der Drucker druckt wie gedruckt und der kleine Gruß zum Nikolaus ist fertig.

Dann macht sie endlich die gewünschten Fotos. Der Nikolaus schläft schon fast, aber das macht nichts, denn man sieht es kaum.

Meine Frau Que und ich wünschen Euch einen schönen Nikolaustag mit Sonne im Herzen und Schokolade im Schuh! Euer Qualimodo Alfonso Sebastian Meier.

6. Dezember🌟🍬🌲: Lasst uns froh-oh u-und munter sein! 🎼 

☃ 5. Dezember ⭐🕯🕯

Hallo, hallo, hallo!⭐⭐⭐⭐⭐

Herr Winter schaut gerade noch einmal vorbei. Sein Anliegen, Lüchow- Nord- Mitte mit Schnee zu versorgen, hat nicht geklappt. Aber der gute Wille ist sichtbar. Meine Frau setzt schnell einen echten Glögg (Glögg Rezept – Schwedischer Glühwein (elchburger.de) auf, der gehört im Advent am Sonntagmorgen einfach dazu. Wir plaudern recht munter und es beginnt, richtig gemütlich zu werden. Glögg und Zimtsterne sorgen für kommunikativ-festliche Adventsstimmung, sagt meine Oma immer. Das stimmt.

Rudolf ist so stolz, dass er seine Aufgabe vorbildlich erfüllt. Wir loben ihn und zur Feier des Tages bekommt er eine Extraration Superfood. Das Weihnachtsheu mit Sternenstaub bekommt ihm besonders gut und er beginnt echte Vorweihnachtsfreude auszustrahlen, nachdem er am Glögg genippt hat. Er hat die Lampe an, könnte man sagen.

Frau Holle staunt sehr über unsere launige Weihnachtsmarktstimmung am frühen Morgen, als sie lustig verstrubbelt und noch nicht ganz wach in die Stube guckt. Sie fragt, was denn hier los sei. Und weil sie schon mal da ist, informiert sie sich im geheimen Adventskalender und liest laut vor, was er heute zu sagen hat.

Das passt irgendwie nicht und wir kugeln uns vor Lachen. Nachricht an Herrn Kierkegaard: Still wollen wir gerade nicht sein. Frau Holle verzieht sich grummelnd in ihr Schlafgemach, legt sich mit einem guten Buch und ihrem geliebten Morgenkaffee noch einmal ins Bett und geht es langsam an mit dem zweiten Advent.

Herr Winter und sein Haustier verabschieden sich. Sie wollen es noch einmal mit dem Schnee versuchen. Der Nikolaus verabschiedet sich auch, denn heute Nacht hat er viel zu tun. „Die Kinder putzen ihre Schuhe nicht mehr!“ grummelt er noch in seinen Bart, bevor er sich zur Ruhe begibt.

Später erscheint Frau Holle fix und fertig angezogen und frisch gekämmt. Sie kuschelt sich in eine Sofaecke, will es ganz still haben und abwarten, was dann geschieht. Wir zünden ihr zwei Kerzen an, stellen einen großen Becher Glögg auf den Tisch, schneiden ein Marzipanbrot auf und machen uns dann auf den Weg. Genug Arbeit wartet auch auf uns.

Ich schicke hiermit herzliche Adventsgrüße ins Land! Euer Qualimodo Alfonso Sebastian Meier nebst Frau.

5. 💝Dezember: Feiern ist prima. Stille auch.⭐

4. Dezember 💫

Hallo, hallo, hallo!

Heute gibt es einen kleinen Plausch mit dem Nikolaus und Herrn Winter. Eine schöne Abwechslung in dieser anstrengenden Zeit, denn es wird immer schwieriger, für einen besinnlichen Advent zu sorgen. Viele Menschen sind mit ihren Gedanken nicht dabei. Wir diskutieren gerade darüber, welche Auswirkungen es für uns haben wird, dass Frau Holle uns sehen kann, nur weil Que und ich nicht aufgepasst haben. Herr Winter meint, dass wir wahrscheinlich im nächsten Jahr versetzt werden. Bevor wir etwas dazu sagen können, schleicht Frau Holle ins Zimmer und setzt sich auf das Sofa. Sehr ungewöhnlich. Das macht sie am Vormittag sonst nie.

Meine Frau und ich verabschieden uns von unseren Freunden und leisten ihr Gesellschaft. Sie ist bedrückt und wir erfahren, dass sie an ihren Vater denkt, der vor einigen Jahren am 4. Dezember starb. Die Geschwister blieben damals zwei Wochen zusammen und begleiteten ihn gemeinsam. Wenn sie unter sich waren, konnten sie sich nicht gegen die alten, gestörten Familienstrukturen wehren, die plötzlich wieder aufbrachen. Uralte Themen wurden ohne Anlass aktualisiert und Frau Holle fühlte sich in einigen Momenten ausgegrenzt, angeklagt und allein. Aber natürlich gab es auch schöne Momente mit ihren Geschwistern in dieser Ausnahmezeit, ja das auch. Daran denkt sie heute. Sie selbst nahm an der Trauerfeier teil, war aber nicht mehr in der Lage, bei der Seebestattung dabei zu sein.

Darüber hat sie niemals mit ihren Geschwistern gesprochen. Frau Holle ist heute so traurig wie schon lange nicht mehr. Zu ihren Geschwistern gibt es wenig oder auch keinen Kontakt mehr. Diese Tatsache und die Erinnerung an den Vater, der seine Kriegstraumata nie los wurde und der sie liebte, ihr aber auch vieles angetan hatte, nimmt ihr heute die Fröhlichkeit. „Mir fehlt dieser Teil meiner Familie“, sagt sie.

Das ist verständlich und ich weiß, dass es ihr gut tut, darüber zu sprechen und ihre Gedanken zu sortieren. Frau Holle sagt: „Nun bin ich schon so alt und ich habe diese Ereignisse doch in einer Therapie gut aufgearbeitet. Wieso erwischen mich die schlimmen Erinnerungen denn immer noch? Und warum plage ich mich mit Schuldgefühlen und frage mich, wieso ich es damals nicht besser hinbekommen habe?“ Ich sage: „Ach liebe Frau Holle, weil du ein Mensch bist und kein Wichtel! Menschlich nennt man das. Und hat dich damals überhaupt jemand gefragt, wie es dir geht?“ Nein, daran kann sie sich nicht erinnern. Später dann, als ihre Söhne dazu kamen, wurde es anders. Von ihnen wurde sie in den Arm genommen.

Ich bringe Frau Holle ihre warme Kuscheldecke und Que kocht Kakao. Wir zünden ihr eine Kerze an und legen schöne Musik auf. Darunter ist ein Stück, das Frau Holle damals für die Trauerfeier ausgesucht hat. Sie holt sich den alten Troll vom Schrank. Den hat ihr Vater aus Schweden mitgebracht, als sie ein kleines Mädchen war. Er leistet ihr heute Gesellschaft, denn wir müssen weiter. Andere Häuser müssen vielleicht auch noch ein wenig bekuschelt werden.

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Herzliche Grüße an Euch und Eure ganz persönlichen Weihnachtswichtel! Euer Qualimodo Alfonso Sebastian Meier nebst Frau!

4. Dezember:☃ Auch die Trauer gehört in diese Zeit und macht sie so wertvoll!💝

3. Dezember ⛄

Hallo, hallo, hallo!

Gestern rief das Amt „Tierschutz im Adventswesen“ an und Frau Holle erschrak doch sehr. Ihr wurde gesagt, dass die Haltung ihres Kalendertieres nicht artgerecht sei. Rudolf dürfe nicht Tag und Nacht stehen. Frau Holle wusste das nicht, aber ich konnte sie beruhigen. Wie alle ihre Haus-und Gartengestalten tobt natürlich auch das Kalendertier nachts durchs Haus, wenn sie denn endlich ins Bett gegangen und eingeschlafen ist. Gerade zur Adventszeit ist ja immer viel los bei hier, wie hier die Bilder aus dem Archiv zeigen:

Frau Holle war beruhigt und sagte: „Das macht mich froh!“

Heute fragt sie, in wie vielen Haushalten wir uns zur Weihnachtszeit eigentlich tummeln und ich sage ihr: „In allen, die in Lüchow-Nord- Mitte existieren. Nur die anderen Menschen sehen uns natürlich nicht. Du bist die einzige, die uns persönlich kennt.“ Sie sagt: „Oh, das ist absonderlich. Das erzähle ich lieber nicht herum, das könnte falsch rüberkommen, wenn die anderen wüssten, dass ich mit Dekoteilen spreche.“

Und dann zeigt sie sich besorgt: „Was passiert, wenn nun das Gesundheitsamt Wind davon bekommt, dass ihr Wichtel ungeschützt durch alle Haushalte zieht? Ihr gehört zur vulnerablen Gruppe, so wie ich. Ihr seid alt!“ Alt? Ich höre wohl nicht richtig? Wir und alt? Ich bin 510 und Que erst 489! Frau Holle sagt, nach menschlichen Maßstäben sind wir alt und dann näht sie uns einen Schutz. Den sollen wir zukünftig tragen und dürfen ihn nur abnehmen, wenn sie Fotos von uns macht.

3. Dezember: Macht es Euch schön!🍪☕🌞💝⛄✨

2. Dezember ✨

Hallo, hallo, hallo!

Heute scheint die Sonne,

welche Wonne!

Nach Sturm und Regen

ist das ein Segen!

Und deswegen

wollen wir uns bewegen

wir klettern rauf und runter

und werden dabei ziemlich munter!

Und während Frau Holle schmollt

und den Sport hat lieber nicht gewollt

steht sie nun doch auf dem Gerät

das sie im Advent so gern verschmäht

und so bewegen wir uns auch im Dezember

so als wäre noch November!

Auch das Kalendertier grollt

es hätte natürlich mehr Schritte gewollt

und will gleichbehandelt werden.

Aber so ist es nun mal auf der Erden

gerecht wird alles niemals werden.

Que und Quali hingegen grüßen ganz ohne Frust

und wünschen Euch eine heitere Bewegungslust!

PS: Frau Holle zeigt uns einen Vogel, dann zieht sie sich die Stiefel an und geht raus in die Sonne! 🌞

2. Dezember: 🌟🌟 Was bringt Euch heute in Wallung?

1. Dezember✨

Hallo, hallo, hallo!

Ich bin Qualimodo Alfonso Sebastian Meier, kurz Quali. Ich bin Wichtel aus der Familie der Wendländischen Weihnachtswichtel, Sektion Lüchow-Nord. Zusammen mit meiner Frau Querolantia Maxima Hübsch-Meier, kurz Que, bin ich als Jungwichtel seit 476 Jahren zuständig für die Weihnachtsfreude in Lüchow-Nord.

Wir schauen heimlich im Dezember jeden Tag in jedes Schachtel-, Reihen-, Hoch-, und Bauernhaus, ob alles so ist, wie es vor Weihnachten sein soll, ob wir helfen oder zur Belustigung der Einwohner*innen beitragen können.

Frau Holle im Reihenmittelhaus in der Mitte der Straße in Lüchow-Nord-Mitte hat mich erwischt, als ich Rudolf, der für den Adventskalender zuständig ist, gut zuredete. Er fand seine Aufgabe l a n g w e i l i g. Jeden Tag nur einen Schritt vorwärts zu gehen, das nervt ihn kolossal. Ich erkläre ihm die absolute Notwendigkeit zur Einhaltung seiner Aufgabe, weil Frau Holle sich auf seine Zeitangaben verlässt. Zum Glück konnte ich das Kalendertier überzeugen. Stellt Euch vor, Rudolf würde davongaloppieren, wie er es so gerne täte, dann wäre jetzt schon Heiligabend. Und das geht ja nicht. Dann wäre Advent für die Katz. Und Katzen sind wirklich schlimm, vor denen müssen wir Wichtel uns sehr in Acht nehmen. So manchen hat es schon erwischt, weil sie mit Mäusen verwechselt wurden.

Also jede*r von uns hat ja ihre/seine eigenen Aufgaben zu erfüllen und wir Wichtel müssen dabei noch aufpassen, nicht gesehen zu werden. Aber mich hat es heute voll erwischt, also Frau Holle, die alte Dame, hat mich erwischt. Sie konnte nicht schlafen und watschelte frühmorgens in der Stube herum und quietschte, als sie mich sah.

Zum Glück kennt sie das ja mit den Gestalten im Haus. Davon zeugen diverse Adventskalender im Regenbogenblog. Darum nahm sie mich so wie ich bin und wollte auch noch meine Frau kennenlernen. „Quali und Que sorgen sich um meine Adventsstimmung, die ich gar nicht habe“, sagte sie zu sich selbst. Sie fand es seltsam und wir fragten uns, warum keine Vorweihnachtsfreude vorhanden ist, obwohl sich das Adventskalendertier so viel Mühe gibt und zwar: Einen Schritt vor und stillgestanden! Frau Holle sagte, das sei eine lange Geschichte und erwähnte irgendwas von Pandemie. Sie stellte fest: „Ich habe keine Lust in diesem Jahr einen Adventskalender in meinen Blog zu stellen! Ich gucke mir lieber meine alten noch mal an.“ Ich sagte: „Och nö, das geht doch nicht!“ Frau Holle aber war nicht umzustimmen, weil ihr zu Weihnachten nichts Neues mehr einfallen würde. „Aber Du kannst das gerne für mich übernehmen! Du kennst dich als schlauer Wichtel ja mit dem Internet aus, oder?“ Diese Frage bejahte ich und Que, meine Frau, war gleich Feuer und Kerzenflamme, wie wir immer so schön sagen. Wir wussten ja, dass sogar ein Frosch schon mal so eine Aufgabe hier übernommen hat, dann können wir das erst recht, denn wir sind zwei und Weihnachtswichtel noch dazu.

Also, es geht los:

  1. Dezember: 🌟 Irgendwas geht immer! Was gibt es heute bei Euch Neues oder Schönes?
✨Liebe Grüße von Quali und Que!✨

Gefühle, selbst gemacht

Heute regnet und stürmt es und vermutlich bleibe ich hübsch zu Hause. Ich komme langsam wieder zu Kräften und das ist gut so. Meine Sporteinheit zog ich eben ohne Beschwerden durch, meine Zuversicht wächst wieder. Gleich werde ich mich beim Malen in die Kindheit zurückversetzen und schöne Geschichten hören: https://www.oetinger.de/buch/bald-ist-weihnachten/9783837302509

Ich besorgte mir diese CDs als ich mich vor Angst kaum noch bewegen konnte. Alles, alles war beängstigend, sogar das Backen der Kekse. Ich erinnere mich noch genau an die schlimmste Adventszeit meines Lebens vor ein paar Jahren. Zum Glück war ich noch in der Lage, mir „Anker zu setzen“ und so lag ich zum Beispiel häufig, nachdem sich eine Angstattacke ausgetobt hatte, auf dem Bett und hörte Manfred Steffen zu, der so schön vorlesen kann.

Jetzt geht es mir prima und meine kleine Angststörung und ich kommen gut miteinander zurecht. Ich höre den Weihnachtsgeschichten immer noch gerne zu, die mir so wunderbar aus der Zeit gefallen scheinen und so schön gemütlich sind. Sie erinnern mich an die Weihnachtsvorfreude meiner Kindheit. Ich bewahrte mir ein wenig von diesem Gefühl auf und kann es auch als Rentnerin in kleinen Momenten noch nachspüren. Das tut mir gut…. gerade jetzt.

Und später, wenn ich genug gemalt, gehört und gefühlt habe, werde ich mit meinen neuen Karten Patiencen legen. Ich fing vor ein paar Tagen mit einer sehr, sehr leichten an und bisher ist nur eine einzige aufgegangen. Ich mochte dieses kleine Glücksgefühl und das will ich wieder haben. Darum lege ich und lege ich und lege und lege und die Zeit vergeht wie im Fluge.

PS: Ich höre gerade: Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen sowie Schulschließungen der „Notbremse“ waren verfassungsmäßig. Na bitte, könnten sie doch aufhören zu reden und zu reden und etwas mutiger werden.

Advent 21✨

Advent 21✨

Wie kann ich jetzt in den Advent einsteigen und mich auf Weihnachten freuen? Wie geht das mit der Marzipan- Lichterglanz- Engel- Wichtel- Gemütlichkeit? Rituale vermitteln ein wenig Geborgenheit und so folge ich ihnen auch in diesem Jahr. Mein Adventsgesteck steht auf dem Tisch, der neue Adventskalender hält sich bereit und ein paar Engel leisten mir Gesellschaft. Lichterketten sowie mein roter Herrnhuter- Stern hängen draußen und nun ist es auch erst einmal genug mit der Schmückerei.

Ich mache es mir weiterhin gemütlich. Ich werde im Advent 21 mit allem so weitermachen wie bisher und natürlich auch meinen Blog bedienen, vielleicht sogar mit einem aktuellen Adventskalender. Mal sehen, ob mir täglich etwas Neues einfällt. Und ich werde gleich damit beginnen, etwas zu lernen, was ich noch nicht kann, nämlich Patiencen legen. Ich habe mir Spielkarten besorgt und ein Buch mit Anleitungen. Das wird mich stundenweise beschäftigen und mir vielleicht auch Erfolgserlebnisse verschaffen.

Es ist für mich gerade nicht die schönste Zeit des Jahres, aber es ist okay.

Wie es mit Weihnachten wird, kann ich heute noch nicht wissen, auch wenn schon alles geplant und abgesprochen ist. Wir werden sehen.

Ich hoffe, dass meine Lieben gesund bleiben und eine Freundin, die es erwischt hat, keinen schweren Verlauf durchmachen muss. Ich kann so wenig für sie tun.

Ich denke, Euch geht es nicht viel anders. Alles nicht so leicht, oder? Es ist beängstigend, wenn ich ehrlich bin. Aber was können wir tun, außer es uns im Rahmen der Möglichkeiten gut gehen zu lassen? Ich wünsche Euch in diesem Sinne ein schönes Wochenende und einen entspannten Einstieg in die Adventszeit.

✨🎍✨