Manchmal kommt es anders

Manchmal kommt es anders

Ich mag nicht gerne auf unsere Nachbarschaftsfeste gehen. Mir sind die meisten Nachbarn ziemlich fremd geblieben. Es gibt die, mit denen ich ab und zu ein paar Worte wechsle. Es gibt andere, die kenne ich kaum. Und es gibt die, die ich noch nie gesehen habe.

Gestern wurde ein großes Straßenfest gefeiert, weil unsere Reihenhäuser vor 60 Jahren bezogen wurden. Einige Ureinwohner organisierten, luden ein, kümmerten sich unermüdlich, backten und kochten und grillten und zapften. Ich brauchte mich nur anzumelden und zu erscheinen.

Ich hatte wenig Lust dazu, denn Anschluss zu finden fällt mir immer noch schwer. In solchen Situationen hasse ich es, alleine zu leben. Selbstmitleid will sich einnisten und mir die Freude verderben.

Aber kneifen wollte ich auch nicht. Nein, nein.

Als ich vormittags sah, dass ein großes Zelt aufgebaut wurde, bekam ich klitzekleine Panik. Niemals könnte ich mich bei dieser Hitze mit 60 Leuten in dieses Zelt quetschen. Niemals könnte ich munter Smalltalk betreiben. Wollte ich nicht doch lieber auf dem Sofa bleiben? Nein, nein. „Wollen schon, aber dürfen darf ich nicht“, sprach ich mir ganz tapfer Mut zu. Wird schon!

Nachmittags versammelte sich die Nachbarschaft und da alles vor meiner Haustür stattfand, brauchte ich diese nur zu öffnen und war mittendrin im Geschehen. Plötzlich war alles gar nicht mehr so schlimm. Es galt, den jüngsten Straßenbewohner (11 Tage alt) zu begutachten und schon gab es für uns alle jede Menge Gesprächsstoff. Auch für mich. Und dann gab es Kuchen. Draußen zog ein Gewitter auf und es regnete junge Hunde. Wir beteuerten uns gegenseitig, wie praktisch es sei, im Zelt zu sitzen. Ich hatte außerdem großes Glück mit meinen Tischnachbarn. Die älteste Straßeneinwohnerin (93) saß mir gegenüber und ihre vier Kinder, die von weit her angereist waren, um sie herum. Und dann ging das Gequatsche los und ich brauchte mich nur noch treiben zu lassen. Die Kinder, fast alle in meinem Alter, erzählten von Straßenbanden und Draußenspielen. Von Abenteuern auf dem Schulweg und dem ersten Rauchen. Ich konnte es kaum fassen, wie lebendig es vor vielen Jahren hier zuging. Jetzt sind die 43 Kinder, die damals Leben in die Bude brachten, alle erwachsen, weggezogen und einige sind schon gestorben. Nun, ein paar von denen leben noch heute in der Straße, aber die haben auch schon erwachsene Kinder, die weggezogen sind.

Vor lauter Reden und Staunen und Zuhören und Lachen vergaß ich die Hitze und da ich einen Randplatz auf der Bank hatte, fühlte ich mich auch nicht eingequetscht. Ich vergaß, dass ich Schwierigkeiten mit Fremden habe, weil sie mir alle schon nach kurzer Zeit nicht mehr fremd waren. Die älteste Straßeneinwohnerin war so witzig und  redelustig, dass ich manchmal meine Lachtränen wegwischen musste. Wir beide verstanden uns auf Anhieb. Wir tranken Sektchen, prosteten uns zu und so verging die Zeit, bis es lecker Abendbrot gab und dann tranken wir wieder Sektchen und stießen darauf an, uns kennengelernt zu haben. Sie lud mich ein, ihren Garten in den nächsten Tagen zu besichtigen und da dieser einen legendären Ruf hat, werde ich sie bald aufsuchen. Vorne zu klingeln bringt nichts, ich soll gleich hinten rum einfach reinkommen. Sie ist sowieso immer im Garten. Auch beim Fernsehen. Dann schaltet sie drinnen ihr Gerät an, macht das Fenster auf und guckt von draußen rein.

Kurz vor Mitternacht verabschiedete ich mich von der Familie und wackelte in mein Haus. Das war nun wirklich mal ein wunderbarer geselliger Abend. Und das direkt vor meiner Haustür.

PS: Kaum lag ich im Bett, klingelte es an meiner Haustür. Ein Nachbar sagte, dass mein Auto im Carport steht wie immer, aber heute mit eingeschaltetem Licht. Er hätte es eben gesehen, weil er zufällig daran vorbeigefahren sei😳. Ja, das Licht war eingeschaltet. Das ist geheimnisvoll, denn ich fuhr mein Auto zuletzt vor einer Woche. Die ganze Zeit war das Licht natürlich ausgeschaltet. Unheimlich, aber zum Glück ist die Batterie nicht leer.

 

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Tage wie diese

Tage wie diese

😢

  • Heute hat mein verstorbener Mann Geburtstag und einer seiner Kater ist weg. Das macht dünnhäutig.
  • Eine mir sehr wichtige Freundschaft ist mir um die Ohren geflogen und ich weiß noch nicht, wie ich damit umgehen soll.
  • Träume sind geplatzt.
  • Es ist heiß.
  • Ich bin lustlos.
  • Mein Fahrradträger ist doch schwerer als ich dachte und es ist für mein operiertes Knie bestimmt nicht gut, wenn es das halbe Zusatzgewicht auch noch tragen muss. Und das andere Knie schmerzt sowieso, jetzt noch mehr. Und der Fahrradträger ist noch nicht am Auto. Schnapsidee, sowas.
  • Autofahren ist immer noch keine entspannte Tätigkeit. Ob ich es je schaffe, selbst nach Dänemark zu fahren? Mit Fahrrad hinten drauf?
  • Meine Wohnung braucht dringend eine Putzfrau.
  • Im Einkaufswagen versammeln sich heute Erdnüsse, Lakritze, Eierliköreis und eine Flasche Wein. Schlanker werde ich davon auch nicht.

😀

  • Samstag war ich mit meiner liebsten Nachbarin lecker Fisch essen an der Elbe.
  • Sonntag führte ich ein langes Telefongespräch mit einer Freundin.
  • Ich war Sonntag bei der Mutter der Freundin meine Sohnes eingeladen zum Geburtstag feiern. Die Mutter der Freundin meines Sohnes bekommt eine Fahrt nach Hamburg zum „König der Löwen“ geschenkt und ich fahre mit!
  • Ein Nachricht, dass Freunde von früher im Herbst mit mir nach Dänemark fahren wollen, verursacht Freudeblubberblasen im Bauch.
  • Meine Wohnung bleibt noch schön kühl, weil ich nachts durchlüften kann.
  • Bald kommt jemand aus der Bloggerwelt für ein paar Tage ins Wendland und wir werden uns analog kennenlernen.
  • Am 20. Juli kommen ein paar Familienmitglieder wieder zusammen, um den Tag am Gartower See gemeinsam zu verbringen.
  • Ich habe mich für eine Wochenende „Familienaufstellung“ im Oktober angemeldet.
  • Die Wäsche trocknet schnell.
  • Fahrradfahren morgens und abends ist ganz wunderbar. Die Felder sind noch nicht abgeerntet und die Vögel geben ihr Bestes!
  • In meinem Einkaufswagen versammeln sich heute Erdnüsse, Lakritze, Eierliköreis und eine Flasche Wein.
  • Schützenfest in der kleinen Stadt mit Feuerwerk am Samstag! Schützenfest ist mir egal, Feuerwerk nicht.

😀 gewinnt. Hätte ich eben auch noch nicht gedacht. Eigentlich wollte ich eine Runde jammern. Das geht nun nicht mehr.

 

 

Grenzen. Besser als ihr Ruf.

Zur Zeit sind Grenzen genau mein Thema. Wie schütze ich meine eigenen Grenzen und wie gelingt es mir, die Grenzen der anderen zu respektieren? Und warum tut genau das manchmal so weh? Dieser Beitrag erweitert mein Verständnis. Danke, dass ich ihn in den Regenbogen holen durfte!

puremyself

Ein Thema, von dem man (bzw ich) momentan wahnsinnig viel hört, ist ACHTSAMKEIT. Sorge tragen zu sich selbst, aber auch zu seinem Umfeld und zurUmwelt. So verstehe ich das. In erster Linie geht es wohl aber darum, sich selbst gut zu tun bzw sich so zu verhalten, so zu leben, dass es einem gut geht. Etwas, was für mich unbedingt zum Thema Achtsamkeit gehört, sind Grenzen. Und wenn es um mich selbst geht, geht es wohl darum, meine Grenzen zu erkennen, zu kennen, zu akzeptieren und diese dann auch zu setzen und wenn notwendig zu verteidigen.

Schwierig.
Ich glaube, viele Menschen finden es schwierig, ihre Grenzen überhaupt zu erkennen. Zu wissen, wie weit sie selbst gehen können und wie nah andere kommen dürfen. Und ohne das erste funktioniert das zweite und alles weitere ebenfalls nicht.
Ich glaube auch, dass eigentlich unsere Gesellschaft schlecht darin ist, Grenzen zu akzeptieren. Meiner Meinung…

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Postkartenkrimi

Ich soll für unsere Schreibwerkstatt einen Krimi schreiben, der so kurz ist, dass er auf eine Postkarte passt. Ich plagte mich mit der im Lehrbuch empfohlenen guten Vorplanung. Das machte keinen Spaß und gelang überhaupt nicht. Ich probierte es eben ein letztes Mal ohne Plan und nach einigen Kürzungen kann ich morgen folgenden Kurzkrimi vorlegen:

Pech gehabt
Als der alte, reiche und berühmte Mann beim Sex über ihr zusammenbrach, kriegte erlitt seine dreißig Jahre jüngere Frau einen unheilbaren Nervenzusammenbruch. Nur mit letzter Kraft konnte sie sich aus ihrer misslichen Lage befreien und den  Krankenwagen rufen. Der Arzt verliebte sich sofort in die Witwe, ließ den Toten aber trotzdem obduzieren. Es stellte sich heraus, dass der alte Mann mit seiner letzten Viagra vergiftet wurde. Kommissarin Kernig kannte den Toten. Wenn sie es auch nicht geschafft hatte, eine seiner Ehefrauen zu werden, so war sie doch einmal eine seiner Geliebten gewesen. Sie fälschte den Laborbericht. Nun hat der Alte einen Herzinfarkt wegen Überlastung erlitten. Frau Kernig fand, dass der alte Mann und seine sehr junge Frau ihr Schicksal verdienten, so wie sie seine geschiedenen Ehefrauen und Geliebten gedemütigt hatten, indem sie ihr Glück in jeder Illustrierten und Talkshow in die Welt posaunten. Auf der Beerdigung trafen sie sich und weinten alle sehr. Eine von ihnen vergoss allerdings nur Freudentränen, denn sie war noch einmal davongekommen.

Radius erweitern

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Einleitung:

Ihr habt es sicher schon mitgekriegt: technisch und handwerklich bin ich kein Überflieger. Nicht mal begabt.😂

So habe ich auch kein gutes Verhältnis zu meinem Auto🚗. Zu viel Technik. Zu schnell. Also für mich. Zu gefährlich und unberechenbar. Ich fühle mich dem nicht so recht gewachsen. Fast bringe ich es öfter in die Waschanlage als auf die Straße.

Ja, Waschanlage kann ich. Tanken und in die Werkstatt bringen auch👍. Ab und zu muss das ja sein. Zum Nachgucken und zum TÜV und so. Nein, Reifenwechsel kann ich mir ersparen, seit ich Ganzjahresreifen besitze. Die genügen.

Warum ich mein Stehauto behalte? Es ist rot🚗. Und gemütlich, wenn ich mal an den See will🏊‍. Oder ganz viel einkaufen muss. Hier auf dem Land ist es sehr praktisch ein Auto zu haben, zum Beispiel wenn man mal Freundinnen besuchen will. Busse kann man vergessen und die Bahn sowieso. Ab und zu bewege ich mein Auto also und ganz selten werde ich mit ihm gefahren, wenn ich mal nach Hamburg muss und mich nicht selbst traue.

Ja, so bin ich. Ich liebe es, nicht selbst zu fahren. Es ist zu und zu schön, einfach nur zu sitzen und der Landschaft zuzuschauen, wie sie an mir vorüberzieht 😎.

Das war nicht immer so. Ich brachte mich schon einige Male selbst in den Urlaub! Sogar die Autobahn bewältigte ich💪. War aber immer ziemlich mit Stress verbunden.

Hauptteil:

Das will ich ändern. Ich möchte meinen Radius vergrößern. Unabhängig sein. Einfach losfahren können. Dieser Gedanke treibt mir schon die Schweißperlen auf die Stirn😰. Kann ich nicht einfach im Garten hocken bleiben?

Nein.

Ich kann ja noch nicht mal mein Fahrrad mitnehmen🚲. Das ist übrigens auch rot.

Rad mitnehmen? 🤔

Niemals habe ich mich um die Frage gekümmert, wie ich mein Rad mit dem Auto  transportieren könnte. Es schien mir unmöglich zu sein, mich damit zu beschäftigen. Zu technisch das ganze. Und mein Rad zu schwer. Und überhaupt. Kein Interesse. Kann ich sowieso nicht.🙈

Gestern platzte meine Denkblockade, denn ich entdeckte meine Anhängerkupplung. Die war natürlich schon immer da, wurde von mir aber geflissentlich übersehen. Also, ich entdeckte gestern meine Anhängerkupplung und freute mich. Dann guckte ich im Internet nach, sah mir kleine Filmchen an und plötzlich erschien es mir realistisch zu sein: ich kann das auch! Einen Fahrradträger kaufen und anbringen💪💪💪. Und wenn es mit meinen Arthrose-Händen zu schwer sein sollte, kann ich mir Hilfe holen.

😲Aber doch lieber eine Nacht drüber schlafen, bevor ich mich weiter damit beschäftige! Ist doch ganz schön aufregend, so eine Neuerung für mein Auto zu planen.

Heute beschäftigte mich das Thema weiter. Es gibt so viel zu bedenken. Mein innerer Angsthase stampft mit den Füßen und zählt auf, was alles passieren kann. Der Kritiker traut mir das schon gar nicht zu, der Nörgler meint, ich fahre ja sowieso nicht Auto und das Innere Kind will das aber unbedingt! Ich prüfe, gucke, vergleiche und lerne die Wörter Adapter, Siebenpolig und dreizehnpolig. Ich wurschtle mich durch und lernte nebenbei so einigen technischen Kram😄.

Schluss:

Ja, ich habe es getan! Einen Kupplungsträger (auch das Wort war mir neu!) und Adapter zur Abholung bestellt. Wo ich ein Nummernschild machen lassen kann, weiß ich und wie man es anbringt, werde ich sehen🤓. Ich bin ja lernfähig, sogar wenn es um die Technik geht.

Und ich denke mir aus, wie schön das sein wird, wenn alles klappt.

Dann kann ich zumindest hier im Landkreis mal wieder weitere Touren unternehmen. Weil ich nicht schmerzfrei gehen kann, bin ich auch nicht mehr soviel unterwegs. Aber um den Arendsee mit dem Rad! DAS GEHT! Und um den Gartower See. Und an der Elbe entlang fahren. Und durch Salzwedel. Alles neue, realistische Möglichkeiten.💃

☝Vorausgesetzt, ich kann das Ding tatsächlich anbringen. Und den Adapter richtig einsetzen. Und das Fahrrad richtig auf den Fahrradträger bringen.  Und prüfen, ob die Rücklichter funktionieren. Und mich ins Auto setzen und losfahren.

Nein, ich fange nicht wieder von vorne an. Ich packe das! 💪

Nachtrag:

Ach du meine Güte, was habe ich da bloß wieder angestellt?😳

 

 

 

200!!!

200!!!

Liebe Festgemeinde,

wir haben uns hier versammelt, um zu feiern. Der zweihundertste Verfolger hat sich soeben auf den Regenbogen getraut und ich sage: Herzlich willkommen  lieber Blinderfuchs . Schön, dass Du da bist! Schön, dass Ihr alle da seid. Manche von Euch kenne ich schon ziemlich lange und Ihr bereichert die bunte Welt des Regenbogens! Das könnt Ihr gerne glauben! Es ist so wahnsinnig schön mit Euch, mir kommen jetzt gerade glatt die Tränen. Tränen der Rührung😭. 200! Was für eine Zahl! Da sind sofort ein paar Freudentränen fällig: 😂

Ich gebe einen aus!🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨