Traurigkeit

Traurigkeit

Zoe veröffentlichte vor einigen Tagen ein Gedicht von Erich Kästner über die Traurigkeit, die jeder kennt. Ich las es, war berührt und spürte meine eigene Traurigkeit.

Ich mag nicht traurig sein. Bin es aber immer mal wieder. Dann möchte ich dieses ungeliebte Gefühl am liebsten weg drücken. Ich will mir meine Lebenszeit nicht vermiesen lassen. Die traurigen Zeiten sind vorbei. Worüber sollte ich auch traurig sein?

Aber ich weiß es genau: die Trauer darf und muss in mir sein, sie hat ihre Berechtigung wie alle anderen Gefühle auch. Doch ja, natürlich, es geht mir heute gut. Ich habe mich eingerichtet. Ich komme zurecht. Ich bewältigte Krankheiten, Arbeitsplatzverlust, Scheidung sowie den Tod meiner Eltern ganz alleine und mit ungeahnten Kräften. Wenn es ganz schlimm wurde, war immer jemand da, der mich hielt, bis ich es selbst wieder konnte. Es ist gut, ich lebe gerne und ich möchte kein anderes Leben haben. Die Trauer gibt mir Ruhe und Kraft, wenn ich sie zulasse. Die Lebensfreude bleibt ja trotzdem und nimmt mich herzhaft in ihre Arme.

Seit ein paar Jahren sorge ich gut für mich und kann darum sogar meine Trauer immer besser annehmen.

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Es wäre schön, wenn es mir bald gelingen würde, geschieden zu sein und mich trotzdem familiär geborgen zu fühlen. Dann bräuchte ich darüber jedenfalls nicht mehr traurig zu sein, denn Familie bleiben wir ja doch immer. Irgendwie.

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Heute lese ich…….

Claus Kleber, Rettet die Wahrheit, Berlin 2017

„Informationen sind die Währung des 21. Jahrhunderts. Doch die Wahrheit hat es derzeit schwer- im politischen und gesellschaftlichen Dialog zählen Emotionen heute offenbar mehr als belegbare Tatsachen. Was passiert mit einer Gesellschaft, in der Fake News Menschen manipulieren und das Vertrauen in die Politik und die Medien nachhaltig erschüttern? Was lässt sich tun, um der Orientierungslosigkeit und der Streuung von Unwahrheiten ein Ende zu setzen? Auch im Zeitalter von Social Media ist Lieferung und Aufarbeitung von Informationen eine Sache für professionelle Journalisten, die ihren Job ernst nehmen und sich nicht auf ungesicherter Wissensbasis in den bequemen Mainstream ziehen lassen. Jammern bring nichts, wir müssen noch besser werden, fordert der Autor.“ (Klappentext)

Bücher ersetzen manchmal Diskussionen im Freundeskreis. Claus Kleber schreibt so engagiert und authentisch über seine Arbeit und seine Ansichten, dass es fast so ist, als ob er auf meinem Sofa sitzt. So ein Buch brauche ich gerade und ich empfehle es gerne weiter!

 

Gute Aussichten: 8

Zeilenende startete ein neues Fotoprojekt: Ein Jahr lang begleitet er ein Motiv mit der Kamera und an jedem letzten Sonntag im Monat gibt es ein Bild davon auf dem Blog. Ich mache das auch! Wer sonst noch mitmacht, findest Du  hier

Der letzte Sonntag im Monat ist auch schon wieder Geschichte. Warum sagt denn keiner was? Kann ich doch nicht wissen, dass schon bald wieder Oktober ist! Meine Güte, wo ist die Zeit geblieben?

Also, heute zeige ich Euch meine September-Terrasse nicht am Sonntag, sondern am Montag.

Der Herbst ist hier noch nicht wirklich angekommen. Den Sommerflieder habe ich zurück geschnitten und er belohnt mich mit neuen, wenn auch kleinen Blüten. Schmetterlinge und andere geflügelte Kleinwesen besuchen mich und spielen „Großes Flattern und Summen im Sommer“. Sie wissen nicht, dass dieser eigentlich vorbei ist. Der Sanddorn lockt mit prächtigen Beeren. Ich erkenne nach meiner Augen-OP auch aus der Ferne jede einzelne davon und staune! Welch ein Vergnügen! Die Amseln lassen sie noch in Ruhe. Es ist so, als ob sie Vorratshaltung betreiben und sich die Beeren aufheben, bis sie nichts anderes mehr finden. Oder schmecken die kleinen Dinger einfach nicht so gut? Also, ich mag sie nicht. Aber natürlich bin ich auch keine Amsel. Die Sommerblumen geben sich Mühe und blühen einfach immer weiter. Allerdings gibt es nicht mehr so viel Sonne auf meiner liebsten Terrasse. Um 16.00 Uhr liegt sie schon im Schatten und dann wird es auch recht schnell dunkel. Aber vorher treiben mich die Mücken ins Haus.

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Und so sah es Im August hier aus:

Es ist nicht immer leicht

Es ist nicht immer leicht

Meine gute Frau Holle rauft sich die Haare und will ihren Blog umbenennen. Sie sagt, er sollte ab sofort „Regenwolken und Abschiedstränen“ heißen. Sie sagt, sie verabschiedet sich von der Vernunft und der guten politischen Kultur. Ich verstehe das nicht. „Ach Misi, ich will diese Welt anders haben! Ich weiß gar nicht, wie ich weitermachen soll, als wäre alles ganz normal.“ Meine Güte, so habe ich sie ja schon lange nicht mehr erlebt. Dabei ist doch fast alles ganz normal. Allerdings wird es langsam kälter und die Blätter fallen. Ich muss noch klären, ob ich im Winter wieder rein darf. Aber heute noch nicht. Sie ist so komisch drauf.

Ich lenke mich vom Elend ab und zeige Euch meine neuesten Fotos. Wir waren doch letzte Woche in der Heide. Ich durfte tatsächlich mit. Meine Güte, ich bin das erste Mal mit dem Auto gefahren. Also, natürlich nicht selbst, das Steuerrad hing viel zu hoch. Aber ich klebte vorne an der Scheibe und bestaunte die große weite Welt, die an mir vorbeiraste. Viel zu schnell landeten wir am Zielort, stiegen aus und Frau Holle setzte mich vorsichtig in ihren Brustbeutel, den sie am Halse trug. Ich war so aufgeregt.

Ich hing in meinem Beutel, jubelte und machte gleich ein Foto.

IMG_1199Dann setzte sich meine liebste Frau Holle in Bewegung. Sie marschierte los und mir wurde schlecht.

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Es schaukelte hin……….

IMG_1179….und es schaukelte her.

Ich sagte, dass das so nicht geht und ich überhaupt nicht gerade sehen und knipsen kann. Frau Holle setzte mich auf den Boden und sagte, dass ich dann eben auf Pfoten weiter muss. Ich sollte aber aufpassen, dass ich mich nicht verhüpfe. Die Heide sei groß und sogar sie selbst verlor schon ab und zu die Orientierung. Ich versprach, vorsichtig zu sein, fotografierte erst einmal mein frisches Essen und aß es dann. Lecker!

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Gut gestärkt machte ich weitere Fotos:

Ich war voll im Flow. Wisst Ihr, was das ist? Im Flow hebt Frosch ab, weil er so glücklich ist mit seinem Tun. Er sieht und hört nichts anderes mehr, er denkt nur noch an das Fotografieren. Leider vergaß ich auch Frau Holle. Plötzlich fand ich mich einsam und allein im Sand und trocknete schon leicht aus. Ich kriege jetzt noch Starre, wenn ich daran denke. Ich sprang immer wieder in die Höhe, um einen Blick auf meine liebste Frau Holle zu erhaschen. Ich sprang und hüpfte und rief und konnte sie doch nicht finden. Dann kam auch noch ein furchtbares Ungeheuer auf mich zu:

IMG_1200Hilfe! Hiiiilfe!!!!!!! Hiiiiiiiiiilfe!!!!!!!!!!!!!!

„Misi, mein Misi, da bist Du ja! Komm mal her, mein kleiner Frosch.“ Sachte hob mich mein Schutzengel Holle in die Höhe. Ich zitterte und schrie und wollte nur noch nach Hause. Frau Holle stopfte mich in ihren Beutel und bewegte sich langsam auf unser Auto zu.

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Sie sprach: „Ach, mein Misi, es kommen ja immer wieder neue Schrecken auf dich zu. Wir müssen besser auf dich aufpassen.“

Ja, das finde ich auch. Ich habe mich ja gerade erst erholt vom wahren Märchen und dem Anliegen der Frauen, Frösche an die Wand zu klatschen, um zu sehen, ob sich in ihnen Prinzen verstecken. Jetzt sitze ich im Gartenteich und genieße die absolute friedliche Ruhe zu Hause. Ich kann mich wirklich nicht weiter um Frau Holle kümmern, die ihren Blog umbenennen will. Da muss sie jetzt ganz alleine durch. Sie steht vor mir und sagt: „Misi, weißt du was? Ich lege mich zu dir in deinen Teich, verstecke mich vor der Welt und genieße die warme Herbstsonne! Und der Blog heißt weiter so, wie er eben heißt!“ Gut so!

Und Ihr? Liegt Ihr auch irgendwo herum, schaltet einfach die Nachrichten aus und denkt an etwas Schönes?

 

Grauer Star ist weg

Grauer Star ist weg

Mein Blutdruck schoss in ungeahnte Höhen, aber davon einmal abgesehen ging es mir gestern in der Augenklinik gut. Ich war nur froh, dass ich von meiner ersten OP alles Unangenehme vergessen hatte, sonst hätte ich beim Warten wahrscheinlich vor Angst und Unbehagen gezittert wie Espenlaub. Na ja, die Valium, die mir das Warten versüßte, tat ihre Arbeit und gaukelte mir innere Ruhe vor. Bevor ich in den OP-Raum geführt wurde, musste ich mir über meine wunderschönen neuen Schuhe Plastiküberzieher stülpen. Na toll, hätte ich auch meine alten Treter anziehen können. OP-Kittel und Haube vervollständigten mein Outfit und ich sah aus wie alle Patienten vor mir und nach mir.

Ich hielt mich tapfer. Die Ärztin hatte ja versprochen, während der OP ganz viel zu erzählen, damit ich mich beim Zuhören ablenken könnte. Sie hat ihr Versprechen tatsächlich gehalten. Aber leider erklärte sie irgend einer Azubine alles, was sie gerade mit mir veranstaltete. Das wollte ich so genau eigentlich nicht hören und lenkte mich nicht besonders gut ab. Besonders die dickere und längere Spritze, die sie gleich setzen würde, entsetzte mich sehr. Ehrlich gesagt war es dank der Tablette nicht so schlimm mit dem Entsetzen, aber es macht sich in diesem Zusammenhang doch gut, oder? Unangenehm war diese Spritze trotzdem. Das will ich Euch gar nicht so genau erzählen. Ich will Euch ja keine Angst machen, falls Euch der Graue Star auch einmal erwischen sollte. Ich bekam ein großes Lob, dass ich so ruhig geblieben war und das Versprechen, dass es nun nicht mehr weh tun würde. Hat es zum Glück auch nicht. Und dann ging es immer so weiter, jeder Schritt wurde kommentiert und erklärt. So erfuhr ich auch, dass ein Teil meiner natürlichen Linse nicht zu entfernen war. Toll. Dann war ich fertig mit den Nerven und die Ärztin mit meinem Auge. Alles gut gelaufen, sagte sie und ich wurde entlassen und in ein Taxi gesetzt.

Heute Morgen suchte ich meinen Augenarzt auf, der den Verband entfernte, die Wörter „eventuell weglasern“ murmelte und damit den Rest meiner natürlichen Linse meinte. Wenn er, also der Rest, mich denn stören würde. Was aber erst in drei Wochen zu beurteilen sei. Ich hoffe sehr, dass er sich nicht weiter bemerkbar macht, denn ich habe absolut keine Lust auf weitere Besuche der Augenklinik, mögen die dort auch noch so nett sein. Die Erinnerungen sind einfach noch zu frisch. Mein Augenarzt gab mir den guten Rat, mich auf keine Boxkämpfe einzulassen, nachdem ich wissen wollte, worauf ich jetzt besonders achten müsste. Ich wurde entlassen und verabredete mit der Sprechstundenhilfe zwei Termine zur weiteren Nachsorge. Unterwegs nach Hause beschäftigte mich Frage, ob ich mir nicht später doch einmal einen anderen Augenarzt suchen sollte. Einer, der nicht so kurz angebunden ist und mir so dumme Ratschläge gibt. Boxkämpfe, also ehrlich!

Heute sehe ich alles heller, aber nicht klarer, weil mein rechtes Auge doppelt sieht. Ich hoffe, das gibt sich noch. So ist es doch recht lästig und ich bin kurz davor, mir eine Augenklappe anzulegen. Aber das wäre wohl kontraproduktiv.

Worüber ich mich gefreut habe:

  • Alle waren nett in der Augenklinik. Und die Taxifahrerinnen auch.
  • Heute saß im Wartezimmer meines Augenarztes, den ich vielleicht verlassen werde, eine Leidensgenossin. Man erkennt sich am Augenverband und fühlt sich gleich miteinander verbunden. Wir fachsimpelten ganz vergnügt über die gestrige OP und hatten dabei ziemlich gute Laune.
  • Freundinnen und Söhne nahmen Anteil und freuten sich mit mir, als die OP überstanden war.
  • Ich bekam sogar Blumen und Schokolade von meiner liebsten Nachbarin geschenkt.
  • Über Eure lieben Kommentare und guten Wünsche freute ich mich ganz besonders. Dafür möchte ich Euch heute noch einmal ganz herzlich danken!

Gedanken

Gedanken

Doch ja, es sind vier! Jeden Tag fahre ich an der kleinen Kuhherde vorbei. Sie hält sich immer ganz hinten auf der Weide auf. Dort haben sie Ruhe. Manchmal liegen die Kleinen zusammen, man sieht nur noch ihre Köpfe. Eine Mama-Kuh liegt bei ihnen und passt auf. Die anderen grasen friedlich vor sich hin. Ich habe das auch schon bei den Schafen beobachtet. Die Kleinen liegen zusammen, ein Schaf passt auf und die anderen Mütter fressen in Ruhe. Wie die Tiere das wohl kommunizieren?

Der Sommer verabschiedet sich so langsam. Die Felder sind aufgeräumt, die Schatten werden länger und abends mache ich schon vor der Tagesschau das Licht an. Die Mücken wollen rein. Einmal habe ich lüftungstechnisch im Keller die Tür nach draußen geöffnet. Fast alle Mücken der näheren Umgebung sind jetzt drinnen. Sie warten geduldig, bis ich in den Keller muss und schwirren ab in meine Wohnung. Raus wollen sie nicht mehr. Sie kleben an meinen Wänden und genießen das Leben. Wenn es draußen dämmert, versammeln sich tausende von ihnen vor meinem Wohnzimmerfenster und wollen auch in die gute Stube. Ich denke nicht daran, das Fenster zu öffnen, obwohl die, die drinnen sind, auch am Fenster kleben und nun doch wieder raus wollen.

Was ich in der letzten Woche sonst noch beachtenswert fand, seht Ihr hier:

In der nächsten Woche werde ich am rechten Auge  operiert . Echte Linse mit dem Grauen Star raus und künstliche Linse rein. Ich habe das vor einigen Jahren am linken Auge machen lassen. Ich bin froh darüber, dass es diese Möglichkeit heutzutage gibt. Ich wäre sonst schon fast blind. Ich weiß, dass es nicht so schlimm werden wird. Trotzdem beschäftigt  mich die OP heute doch sehr. Die Gedanken daran, was alles schief gehen könnte, sind gar nicht schön, aber hartnäckig. Ich musste ja auch die Informationen darüber lesen und unterschreiben. So genau wollte ich das gar nicht wissen…..Außerdem befallen mich viele Ideen, was während der OP nicht passieren darf (niesen, husten, zittern, Panikattacken). Zu blöd, ich werde doch wohl mal 20 Minuten nicht niesen müssen! Ich weiß das, ich kann das und die Valium, die ich vorher kriege, wird meine Attacken in den Garten schicken und mich auch sonst sehr unterstützen.  Mein Taxi ist bestellt und morgen muss ich mit den Augentropfen anfangen. Ich habe schon mal geübt, mein rechtes Auge nicht zu reiben, wie ich es häufig und gerne mache. Ich darf das die nächsten vier Wochen gar nicht mehr. Nachts lege ich mir lieber eine Augenklappe an. Na gut, darüber mache ich mir jetzt keinen Kopf. Alles wird gut und ich bin ja schon groß………….Juchu, ich freue mich so! Wenn alles vorbei ist, kann ich mit beiden Augen wieder gut sehen!

Ich gehe gleich schwimmen und heute Nachmittag bekomme ich lieben Besuch. Das lenkt mich ab. Ich wünsche Euch einen schönen, sonnigen Sonntag und einen guten Wochenstart!

 

Traumwelten 4

Ich brauche Anlaufzeit, um meine erste Traumwelt fertigzustellen. Ich bin ganz froh, erst einmal meinen Garten in Ordnung zu bringen. Ich lese lieber. Ich koche lieber. Ich drücke mich. Komisch. Das kenne ich von mir. Ich habe auf diese Art viele Bilder nicht fertig bekommen. Was bremst mich so aus?

Und wenn ich mir nun ausdenke, dass ich diese Bilder für Kinder male? Für ein Kinderzimmer, ein Bilderbuch oder einen Grundschulklassenraum mögen sie akzeptabel sein. Kann ich doch machen, oder? Ja, dieser Aspekt gefällt mir und ich kann mich endlich wieder an meine Traumwelten setzen. Plötzlich kommt mir der Gedanke, dass meine zukünftigen Enkelkinder diese Bilder bekommen werden. Ach du Schreck, wo kommt das denn auf einmal her? An die ist doch überhaupt noch nicht zu denken. Das bleibt doch unter uns, oder? Meine Güte……

Ich schreibe jetzt lieber nicht, was ich selbst schon wieder zu kritisieren habe. Mein innerer Kritiker hat sich auf einen Tisch gestellt und lamentiert lauthals. Liebestöter und Spielverderber applaudieren ihm. Also wirklich, jetzt sollte mein Selbstbewusstsein an die Arbeit gehen und diese Gesellen in den Garten schicken. Jawohl, sagt es, wir stellen Dein Bild ins Netz und dann kann der Kritiker mal schön vom Tisch steigen und bei sich selbst Fehler suchen.

Vorsichtshalber klebe ich die Elemente noch nicht richtig fest. Ich kann sie wieder lösen und durch neue ersetzen. Eine gute Idee: Interaktive Bilder zum Aufhängen. Kinder könnten eigene Elemente herstellen und hinzufügen. Vielleicht ein eigenes Foto. Und zu Weihnachten könnte der Weihnachtsmann auftauchen oder ein Engel oder ein Tannenzweig. Ostern guckt der Osterhase um die Ecke und Eier werden versteckt. Zum Geburtstag gibt es eine große Torte und vielleicht schauen sogar Gäste kurz vorbei?

Was habe ich noch geschrieben? Wer meine Bilder blöd findet, ist selbst blöd? Ein ziemlich blöder Satz. Ich korrigiere ihn: Wer es blöd findet, dass ich solche Bilder male, ist selbst blöd. Das stimmt. Aber wer mein Bild nicht leiden mag, der hat ein gutes Recht dazu. Ob ich es hören will, muss ich mir noch überlegen.

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Schade, das Glitzern und Funkeln kann ich nicht fotografieren. Das müsst Ihr Euch jetzt denken.