Heute beginnt wieder das Familienaufstellen. Seit ein paar Tagen arbeitet es schon kräftig in mir. Vergessenes kommt an die Oberfläche. Ich kenne das schon. Träume weisen mich auf meine Themen und Baustellen hin. Gestern allerdings geriet mir im Wachzustand meine Unterschrift völlig durcheinander und heraus kam eine Mischung von Geburts- und Nachnamen, der über 30 Jahre zu mir gehört und mich mit meinen Kindern verbindet. 😂 Ist das nun eine fiese Mischung oder ein Zeichen dafür, dass sich innere Widersprüche auflösen? Mal sehen…..

4 Gedanken zu “Was soll das denn?

  1. Hallo Regine, deine Fotospielereien finde ich immer sehr schön. Das Headerbild sieht doch echt beeindruckend aus. Und das „Schiebefoto“ finde ich toll – je nachdem, welche Variante mir besser gefällt, kann ich es schieben. – Eine Familienaufstellung hätte ich vielleicht auch mal machen (lassen) sollen, vielleicht wäre ich dann klüger geworden.
    Lieben Sonntagsgruß

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    1. Ich danke Dir für Deine feine Rückmeldung zu den Fotos. Ich freue mich sehr!
      Du kannst übrigens jederzeit mit Familienaufstellungen beginnen. Allerdings ist diese Arbeit nicht für jeden geeignet. Man sollte sich schon gut informieren, bevor man sich irgendwo anmeldet. In jungen Jahren nahm ich einmal an einem Seminar teil und ich erinnere mich, dass ich damals dachte: „Nie wieder!“ Damals steckte ich in tiefen Depressionen und brauchte eine ganz andere Therapie.
      Nun habe das große Glück in einer Jahresgruppe für Familienaufstellungen teilzunehmen, die ich bequem mit dem Fahrrad erreichen kann. Die Gruppe ist sehr klein geworden (Corona) und darum wurde die Arbeit intensiver. Mir tut das sehr gut. Ich sehe sie als Bereicherung und Luxus, den ich mir zum Glück leisten kann.
      Liebe Sonntagsgrüße zurück nach Berlin! Regine

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      1. Momentan versuche ich noch, meine Probleme anders zu lösen und meine Ansichten über viele Sachen zu verändern, das würde sicherlich auch schon helfen.
        Ich freue mich, dass Du Dich gefreut hast. Da ist doch eine Aufgabe des bloggen schon erfüllt worden. Ich blogge übrigens von Herzen gern. Jetzt antworte ich wieder vom Handy, weil ich den Computer runter gefahren habe.

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      2. Ja klar, Therapie ist für die meisten Menschen selten nötig und sinnvoll. Es ist einfach nur wichtig, offen zu sein und Neues auszuprobieren. In Kontakt zu bleiben mit sich und der Umwelt. Sich nicht in Problemen oder Erinnerungen zu verlieren. (PC, Fernseher, Handy…) abschalten und draußen auftanken kann auch helfen. Bloggen ist supertoll und es öffnet Horizonte. Bücher lesen! Ja, das ist für mich reines Seelenfutter. Oder Hirnfutter, je nachdem😂.

        Mir gefällt an den Familienaufstellungen die gemeinsame fokussierte Arbeit mit erwachsenen Menschen aller Altersgruppen. Es werden andere „Kanäle“ angezapft, als die, die wir im Alltag nutzen. Aber das kann man sowieso nicht richtig beschreiben. Das lasse ich also lieber.
        Lieber schicke ich noch einmal handfeste Grüße!💝

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