20. Dezember 🎄⭐🎍⭐🎄 ⭐🎍⭐🎄⭐ 🎍⭐🎄⭐🎍 ⭐🎄⭐🎍⭐

Dem Menschen, der die ⭐biblische Botschaft hört und sie beherzigt,🎄 ist es nicht erlaubt, sondern klar verboten, ein unfroher 🎍Mensch zu sein.“ Dies behauptet Karl Barth im schlauen ⭐Adventskalender. Hört sich im ersten Moment gut und richtig an. Aaaaber…..🤓: Ich widerspreche⭐ dem klaren Verbot. Ich will nicht 🎍immer ein froher Mensch sein müssen, der 🎄mit einem Dauergrinsen aller Welt zeigen muss, wie glücklich er ist. Nein, 💖das ist nicht mein Ding. Nun fällt mir auf, dass ich gar nicht recht weiß, wie unfroh definiert wird. Ich mache mich schlau und finde⭐ ziemlich viele Synonyme: https://www.openthesaurus.de/synonyme/unfroh🎍

Doch ja, ich will mir ⭐das Unfrohsein tatsächlich nicht verbieten lassen. Es wird immer wieder Zeiten geben, in denen es mir unmöglich ist, fröhlich 💖zu sein. Andere Emotionen überdecken dieses Gefühl. Das ist auch gut so, denn ⭐sie wollen durchlebt werden, weil sie ⭐genau so wahr sind wie die Fröhlichkeit. Ich kann daran arbeiten, mein Unfrohsein nicht an anderen Menschen auszulassen, das schon, aber ich gebe mir die Erlaubnis, ab und zu unfroh zu sein 😁. Im übrigen ist die Fröhlichkeit genau so wenig zu erzwingen, wie das Glück. Aber ich kann mich in schweren Zeiten 💖daran erinnern, dass sie noch in mir steckt, dass sie wiederkommen wird. Insofern bin ich kein durchgehend unfroher Mensch. 👍Glück gehabt!⭐

Im Kalender lese ich weiter, dass 💖ich aufschreiben soll, ⭐was mich froh macht und⭐ dann soll ich mich freuen, weil ich allen Grund dazu habe.🎄

Diese gute⭐ Strategie für schwierige Zeiten🎍 wende ich an, allerdings nicht immer🎄 schriftlich. Hier ein paar „Glücksmomente“ von gestern: Meine Lieblingsnachbarin hatte Zeit für einen langen Sonnenspaziergang und wir hatten uns viel🎄 zu erzählen. Meine Schmerzen beim⭐ Gehen hielten sich in Grenzen und so⭐ waren wir fast 💖zwei Stunden auf den Beinen. Zuhause rächte sich das, aber immerhin: den Gang habe ich gehabt! Der Postbote brachte mir ein Päckchen aus🎍 Berlin und ein kleines Paket von einer Freundin aus Hamburg. Das ist etwas ganz Besonderes und nur in diesem Jahr passiert. 🎄Ich aß so lange vom Marzipanstollen, bis ich Sodbrennen 🎍bekam, aber ⭐er schmeckte zu und zu lecker. Und als es dämmerte, 💖radelte ich in den Sonnenuntergang (⭐die Engel backen Kekse!) 🎄und anschließend durch meine kleine Stadt, um einen kleinen Rest einzukaufen, einen Brief einzustecken und die Weihnachtsbeleuchtung anzusehen. Vom Kirchturm trompetet ⭐jemand Weihnachtslieder. Der Tannenbaum auf 🎍dem Marktplatz brachte mir einen frohen💖, festlichen Moment. Ich traf eine ehemalige ⭐Kollegin und wir quatschten bis es endgültig dunkel war. Mit Mondsichel 🌙und ✨Sternengefunkel🎄 kehrte ich nach Hause zurück. Und ganz spät abends sah ich mir noch den Film „About a Boy“ an: https://www.youtube.com/watch?v=UjHC18zjZWE . Solche Filme brauche ich jetzt, sie bringen meine Emotionen zum Arbeiten und⭐ machen mich froh.🎄

Ich wünsche Euch zum vierten Advent, der ja schon ziemlich fortgeschritten ist, viele kleine frohe Momente!💖

12 Gedanken zu “20. Dezember 🎄⭐🎍⭐🎄 ⭐🎍⭐🎄⭐ 🎍⭐🎄⭐🎍 ⭐🎄⭐🎍⭐

  1. den „unfrohen Menschen“ da oben habe ich eher als „Grundhaltung“ gelesen.
    Wenn ich das blblische verlasse, nehme ich als Botschaft z.B. „Alles wird gut“, das ist wie eine Farbgrundierung in meinem Leben, egal welche Kleckse da gerade passieren, gleich wie doof es gerade ist, ich weiss „alles wird gut“ … ohne „Dauergrinsen“ kann ich mich als „frohen Menschen“ sehen 🙂

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    1. Als Grundhaltung ist es wohl auch gemeint. Das hatte ich nicht sofort verstanden. Wer mit dieser Grundhaltung lebt, braucht selbstverständlich kein Dauergrinsen aufzusetzen und kann gerne auch mal richtig schlechte Laune haben oder traurig sein. Schön hast Du das beschrieben!

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  2. Alle Stimmungen und Gefühle haben ihr Recht und ihre Zeit, im Kommen und im Gehen. Mal kann der Verstand der Seele ein wenig helfen, indem er in die rechte Richtung weist. Vertrauen zum Beispiel hilft immer 😉 Wenn ich mich daran erinnere, nicht allein zu sein, beschützt zu sein, geht es mir augenblicklich besser.

    Sei herzlich gegrüßt, liebe Regine.
    Einen guten Rest-Advent dir!

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