2. Dezember ⭐⭐

Echte Feiertage sind die Atempausen der Seele. Walter Nenzel

Meine Aufgabe heute: ich soll es mir gemütlich machen, den Augenblick genießen, Tee trinken und eine Praline auf der Zunge zergehen lassen. So steht es im Adventskalender geschrieben. ⭐

Ich genieße Augenblicke allerdings schon immer und seit Renteneintritt habe ich fast jeden Tag zahlreiche genussvolle Augenblicke. Manchmal wird es mir in Zeiten der Pandemie sogar etwas zu viel mit diesen Momenten, die sich zu gefühlten Stunden ausdehnen können.

Sind nun Feiertage ⭐Atempausen für meine Seele? Ja. Das Zusammensein mit Freunden und Familie an Feiertagen kann erfrischend, aufbauend, kraftvoll und abwechslungsreich sein. Ich erinnere mich an einige fröhlich lustig-laute-besinnliche Familientreffen, die allerdings nicht🌟 immer an Feiertage gebunden waren.

Die Weihnachtszeit ⭐ist ja nun vergleichsweise lang und kann nicht als Feiertag bezeichnet werden. Adventssonntage schon eher und ich schmücke sie gerne mit Kerzen, Glitzer und festlichen Kugeln. Das mag mein inneres Kind und kommt zur Ruhe, wenn es sich in der Dämmerung umschaut und sich vorfreut.⭐Der ganze Dezember🌟 ist ja allgemein festlich gestaltet. Wenn ich abends noch einen Rundgang mache, genieße ich die Weihnachtsbeleuchtung und wenn ✨um 18.00 Uhr dann noch die Kirchenglocken✨ läuten, jubelt mein inneres Kind und findet alles rundum schön. 💙

In diesem Jahr beleuchte ich draußen mehr als sonst⭐. Die wenigen Leute, die vorbei gehen, wird es vielleicht erfreuen.⭐

Die Erinnerungen an die Weihnachten meiner Kindheit sind definitiv reinstes Seelenfutter⭐. Und das wollte ich an meine Kinder weitergeben. Vielleicht ist es geglückt, ich werde sie mal fragen. Oh, verfehle ich jetzt gerade das Thema? Na ja, Seelenfutter kann die Seele zur Ruhe kommen lassen. Insofern……

Und heute werde ich keine Praline lutschen sondern mit einer Bekannten spazieren gehen. In diesem Jahr ist so ein Ereignis eher eine Atempause für meine Seele⭐, weil es so selten geworden ist.

7 Gedanken zu “2. Dezember ⭐⭐

  1. Du hast aber einen freundlichen Kalender!

    Schön draussen bei dir 🙂 Auch brennt schon früher und mehr Licht

    „Mit einer Bekannten spazieren gehen“… Deutschland ist so nah, und doch klingt es als schriebest du aus einer anderen Welt…

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    1. Deine letzte Bemerkung interessiert mich: Wie meinst Du „andere Welt“? Liegt es am Wort „Bekannte“? Ich fand kein anderes, denn wir haben uns gerade erst kennengelernt. Vielleicht entwickelt sich die Bekanntschaft zur Freundschaft. Mal sehen. War jedenfalls sehr schön gestern!
      Liebe Grüße und einen schönen 3. Dezember. Bin gespannt, was Du heute schreibst!

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      1. Andere Welt, weil andere Regeln
        Ich stelle gerade fest, ich habe dieses Jahr keinen neuen Menschen kennengelernt und die wenigen erlaubten Begegnungen auch nicht an „Bekannte“ verschenkt
        Das hatte ich gemeint und es wird mir wohl hier jeden Tag aufs neue begegnen…
        Seit März kann ich über Massnahmen nicht mit Menschen aus D austauschen. Unter „hohen“ Zahlen, sei es betroffene, inzidenz oder Sterberaten, oder „Lockdown“ – verstehen wir völlig unterschiedliche Dinge…

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      2. Ich treffe mich selten und wenn, dann draußen mit Freundinnen. Ins Haus lasse ich nur meinen Sohn mit seiner Freundin. Der Spaziergang mit der sehr sympathischen und mir noch recht fremden Frau war erfrischend, weil ich mal wieder neue Impulse bekam. Insofern habe ich das Treffen als bereichernd empfunden.

        Ich fühle mich auch ab und zu in einer neuen Welt, weil ich eine Pandemie und ihre Folgen noch nie erlebt habe.
        Du kannst Dich mit uns Deutschen über die Maßnahmen nicht austauschen? Ich kann es mit vielen auch nicht, weil wir in völlig unterschiedlichen Welten zu leben scheinen. Ups….da ist sie ja schon wieder, die Idee von den anderen Welten. Aus meiner kleinen schicke ich liebe Grüße! Regine

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      3. Stimmt, an die Respektverweigerer (aus welchem Grund auch immer… und da habe ich über einige gestaunt, sie neu kennen gelernt) hüben wie drüben hatte ich hier gar nicht gedacht – die Respektwelt scheint uns dann die gemeinsame zu sein ❤

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