Meine Tabletten sind in der Apotheke angekommen und ich kann sie gleich mitnehmen. Ja, bezahlt habe ich gestern schon. Mein Medikamentenvorrat ist gut gefüllt und reicht bis weit ins nächste Jahr. Nachher will ich noch Wäsche waschen. Die drei wichtigen Briefe schreibe ich gleich noch, ein Päckchen ging gestern zum Glück schon los. Die Post ist ganz schön voll.
Huch, nur noch so wenige Blumengestecke zur Auswahl? Dabei ist es doch noch richtig früh. Was, Vorbestellungen gehen auch nicht mehr? Na gut, ein Mini-Bäumchen mit Lichtern und eine schöne Topfpflanze mit Sternen sind noch zu haben. Die nehme ich gleich mal mit, das hält sich bis Dienstag. „Ob Sie mir das Bäumchen ein wenig einwickeln können, damit es die Fahrradfahrt heil übersteht?“ Wie? Wenn ich meine? Die ist ja gut drauf. Ja, meine ich, sonst hätte ich es nicht gesagt. Weihnachtsstress der Blumenverkäuferinnen ist nicht zu unterschätzen. Ich verzeihe ihr großzügig und die Topfpflanze nehme ich lieber uneingepackt mit.
So, was brauche ich denn noch? Weihnachtskarten. Weihnachtsmänner. Weihnachtskäse und ein Kilo gute Laune bitte. Ob ich warten kann, bis sie das Kleingeld einsortiert hat? Klar, kann ich! Und die Kassiererin bedankt sich für meine Geduld. Noch was vergessen? Bestimmt!
Die Deutsche Bahn hat mir das Geld für die Fahrkarten, die wir damals in Berlin kaufen mussten, weil ein ganzer Zug ausgefallen ist, erstattet. Damit hätte ich ja nun nicht gerechnet. Freu! Und nun muss ich mal gucken, ob ich bei der Weihnachtsverlosung etwas gewonnen habe. Ich habe die Nummer 3956, die Nummer 3955 gewinnt. Fast gewonnen ist doch auch ganz schön.
Hallo, da ist ja meine Lieblingsnachbarin. Die ist schwer bepackt mit einem Tannenbaum. Ich brauche dieses Jahr keinen, meine Gastfamilie hat einen. Sogar einen selbst gezüchteten.
Geschenke packe ich morgen ein. Und dann ist ja immer noch bis Dienstag Zeit. Warum fühle ich mich eigentlich so gehetzt? Gehört wohl dazu, so kurz vor Weihnachten, auch wenn ich noch nie so gut aufgestellt war wie in diesem Jahr.
21. Dezember und das Gefühl, vor Weihnachten noch ganz viel schaffen zu müssen, liegt wohl auf den Genen.
Und bei Euch so? Alles gut? Ich schicke Euch ein großes Paket gefüllt mit guter Laune und seliger Adventsstimmung!

 

 

 

7 Gedanken zu “21. Dezember

  1. Ich hatte heute einen Tag ohne Arbeit und spät, richtig spät aus den Federn. Ein Tag, an dem ich tat, wozu ich Lust hatte. Weihnachtsmarkt mit Freunden, z.B.
    Gehetzt fühlte ich mich gestern, bis alles erledigt war, fast alles…
    Die Verkäufer und alle, die viel mehr Arbeit als sonst haben, da ist Verständnis gut…
    Danke für Dein Paket mit guter Laune und Adventsstimmung… so langsam wird’s auch bei mir
    Liebe Grüsse
    Thomas

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  2. Na, dann wünsche ich Dir, dass Dich die Weihnachtsstimmung noch rechtzeitig erreicht, bevor alles wieder vorbei ist! Aber hilft ja nichts, das Runterfahren braucht auch seine Zeit, ich erinnere mich dunkel…..

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