Gestern Abend ging ich in der Abenddämmerung zum Einkaufen. Ein herrlich sonniger Tag lag hinter mir und ich fühlte mich friedlich und ausgeglichen. Überall gingen jetzt die Weihnachtslichter an, der Vollmond stand am Himmel, es war windstill und kalt. „So, mein liebes Reginchen, jetzt lässt Du gefälligst das viele Denken an die Vergangenheit und Zukunft. Jetzt bist du hier. Was für ein schöner Moment!“, dachte es in mir. Reginchen, wo kam das denn her? Nur mein Vater hat mich ab und zu so genannt.

Zuhause guckte ich mich um und stellte fest, dass es auch bei mir schon sehr schön weihnachtlich zuging. Ich zückte meinen Fotoapparat und verankerte mich im Hier und Jetzt.

7 Gedanken zu “11. Dezember

    1. Na klar, das ist seit 67 Jahren in mir und geht nicht verloren! Manchmal ist sie verschüttet, aber auch schnell wiedergefunden, die Weihnachtsfreude! Einen schönen Tag wünsche ich Dir! Regine

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