Da steht er nun, der neue Drucker. Der alte gab endgültig seinen Geist auf. Ich als technisch ziemlich unbegabte alte Frau beäuge ihn erst einmal und suche nach dem Handbuch. Gibt keins. Aber eine Anleitung zur Installation. Ein erster Blick darauf sagt mir, dass die Komponenten vollständig sind und dass ich vielleicht, aber auch nur vielleicht, fähig sein werde, das Ding in Gang zu setzen. Irgendwann einmal, wenn ich mit meinem „Buch“ fertig bin. Vorher gehe ich kein Risiko mit der Technik ein.

Nun steht da auch noch ein Minicomputer, den mir mein Sohn gegeben hat, weil mein Laptop so oft streikt. Hier fehlt noch die Tastatur und so kann er ruhig stehen bleiben. Damit setze ich mich noch nicht auseinander. Zuviel Neuerungen schaden meinem Nervenkostüm.

Ich habe keine Lust dazu.

Ich wünsche mir, dass die Weihnachtswichtel heute Nacht den ganzen technischen Kram erledigen. Das wäre schön. Dann wäre mir sehr weihnachtlich. Ich wäre so dankbar. Aber Weihnachtswichtel scheinen nur zu tanzen.

Ob ich mir wohl einen Nikolaus für morgen wünschen kann, der sich hier druckertechnisch nützlich macht? Doch ja, wünschen kann ich. Das ist nicht schwer.

Aber wahrscheinlich muss ich dann doch wieder selbst die Verantwortung übernehmen, weil der Nikolaus anderes zu tun hat.

 

2 Gedanken zu “5. Dezember

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