Die Familie trifft sich harmonisch unterm Weihnachtsbaum.

Nein, so ist es nicht. Wir werden uns Weihnachten nicht alle treffen.

Ich schließe mich einer anderen kleinen Familie an. Dort bin ich herzlich willkommen und ich finde es ganz wunderbar, dass ich zumindest mit einem Sohn zusammen bin. Ich fühle mich dort geborgen und wir machen es uns gemütlich.

Mein anderer Sohn wird ein wunderschönes Weihnachten mit der Großfamilie seiner Freundin erleben. Das ist prima, denke ich. Ich bin zufrieden, auch wenn eine kleine Wehmut bleibt, weil ich ihn und seine Freundin vermissen werde.

Dinge verändern sich.

Meine Familien-Weihnachtsrituale sind abhanden gekommen. Das finde ich schade. Aber es muss ja nicht immer so bleiben, denke ich und mache mich daran, Kekse zu backen.

Und die Geschenke müssen auch noch rechtzeitig fertig werden. Die Zeit wird schon wieder knapp. Einiges ist mir eben doch erhalten geblieben.

 

 

5 Gedanken zu “2. Dezember

  1. Ich werde dieses Jahr keines der Kinder sehen, die Tochter will nicht und der Sohn ist noch bis Januar im Ausland. Alles ist Werden 🙂

    (da ist sie ja 🙂 – sagte ich schon, dass meine ein rotes Kleid trägt?)

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      1. Meine Weihnachtsfeier ist am Samstag. Nein, ich lasse sie nicht ausfallen, leihe mir fremde Kinder aus – Nichte und Partner werden meine Gäste sein – ich freue mich drauf 🙂
        Für 24./25. ist nichts geplant, das ist aber ok so 🙂

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