Liebe Festgemeinde,

wir haben uns hier versammelt, um zu feiern. Der zweihundertste Verfolger hat sich soeben auf den Regenbogen getraut und ich sage: Herzlich willkommen  lieber Blinderfuchs . Schön, dass Du da bist! Schön, dass Ihr alle da seid. Manche von Euch kenne ich schon ziemlich lange und Ihr bereichert die bunte Welt des Regenbogens! Das könnt Ihr gerne glauben! Es ist so wahnsinnig schön mit Euch, mir kommen jetzt gerade glatt die Tränen. Tränen der Rührung😭. 200! Was für eine Zahl! Da sind sofort ein paar Freudentränen fällig: 😂

Ich gebe einen aus!🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨🥤 🍸🍹🥂🥂🥤🍻🍻🍷🍸🍹🥂🥤🥂🥂🍻🍻🍷🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍨🍻🥂🥂🥂🥂🍻🍻🍻🍷🍹🍹🍹🍨🍹🍹🍹🥤🥤🥤🥤🥤🥤🍼🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍸🍸🍸🍸🍨🍨🍨🍨🍨🍨

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36 Gedanken zu “200!!!

    1. 😳 Misi? Den habe ich schon lange nicht mehr gesehen. MISI! Misi, wo bist Du?
      Nein, der ist verschwunden. Wahrscheinlich war ihm das Gedränge hier unheimlich. Ich danke Dir für die Glückwünsche…hicks…und für die Warnung voooorm Alko…Alskooo…..Alo….ach, Du weißt schon. Liebe Grüße zurück, auch an den Schweinehund! Eure Frau Holle (angeschickert)

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    1. Danke und liebe Grüße an Ritter Pelle und die anderen! Das war vielleicht eine Party gestern! Mit so vielen Leuten anzustoßen kostet den klaren Kopf am nächsten Morgen. Konnte ich ja nicht ahnen, dass Nr. 200 so schnell auftaucht! Na gut, nun hat das Warten ein Ende und ich freue mich auf das, was kommt!⛱

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      1. Ja 🙂
        Auch wenn es nicht auf die Zahl, sondern die Qualität der Kommunikation ankommt (mir zumindest), so macht es doch richtig Freude, wenn viele folgen. Wer freut sich schon nicht über Aufmerksamkeit dessen, was er teilt.

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      2. So ist es! Eigentlich achte ich nicht so sehr auf meine Statistik, aber die 199 boten sich an, gewürdigt zu werden. Die VerfolgerInnen und die Kommentare machen das Schreiben lebendig. Mir geht es so und über gute Kommunikation freue ich mich auch! Wenn ich bei Euch lese, kriege ich immer neue Anregungen und ich mag es, dass Menschen mich an ihrem Leben und ihren Gedanken teilnehmen lassen.

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      3. Genau so geht es mir auch, obwohl ich merke, seit ich wieder zu Zweit lebe nimmt das Bloggen automatisch einen untergeordneteren Stellenwert ein, die Zeit fehlt manchmal. Das ist gut für mich, dass sich meine Lebenssituation so geändert hat, aber auch ein bisschen schade fürs Bloggen. Aber ich werde zusehen, wie ich das eine mit dem anderen sinnvoll unter einen Hut bekomme und ich finde, WENN Kommunikation, dann soll sie gut sein. Alles andere kann man sich gerne sparen.

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      4. Während meiner Familienphase wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, zu bloggen. Jetzt, wo sich alles aufgelöst hat, kompensiert das Bloggen ab und zu die Stille im Haus. Kommunikation geht auch gut virtuell! Schöner ist natürlich ein analoges Zusammensein, keine Frage!

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      5. Ja, wenn man sich austauschen möchte und da keiner ist, kann das Bloggen fein sein. Aber nicht nur dann.

        Meine Familienphase (mit Kindern) liegt doch schon länger zurück und seit 2013 lebte ich getrennt von meinem Mann. Das war eine wichtige Zeit. Jetzt sind wir, nach viel Veränderung und Lernen von beiden, wieder zusammen gezogen und ich genieße es, abends zusammen abhängen zu können. Man muss gar nicht viel reden, einfach wenn da jemand ist, mit dem man sich wohl fühlt.

        Beim Bloggen tausche ich mich ausführlicher über Sachen aus, die mein Mann in- und auswändig kennt oder ihm zu detailliert wären und ich mit ihm nicht besprechen muss. Aber es steht nicht mehr soviel Zeit zur Verfügung wie vorher allein, wo ich abends statt zu fernsehen oft gebloggt hab.

        Ich bin sehr gespannt, wohin sich deine Situation entwickelt…

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      6. Meine Hoffnung, wieder mit meinem Mann zusammenzukommen, hat sich ja durch seinen plötzlichen Tod zerschlagen. Ich weiß nicht, ob wir tatsächlich wieder ein Paar geworden wären, aber wir hatten uns schon ganz schön wieder angenähert und uns neu entdeckt. Es ist schön, dass Ihr es wahr machen konntet und wieder zusammengezogen seid. Euch wünsche ich noch viele gemütliche gemeinsame Stunden. Meine Situation entwickelt sich zum Alter hin, ich werde im Juli 67 und das hört sich fast wie 70 an. Es kann alles passieren, klar, aber die Wahrscheinlichkeit, noch einmal einen Lebensmenschen zu finden, ist doch recht gering. Freundschaften, ab und zu kleine Familienfeste und vielleicht eine Veränderung der Wohnsituation in Richtung „Gemeinsam wohnen im Alter“ hören sich für mich schon realistischer an. Es gibt also noch einiges zu tun……

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    1. Oh, du hattest die Hoffnung auch und ihr wart bereits dabei euch wieder nah zu kommen. Einander neu zu entdecken klingt sehr sehr schön. In dem Fall muss sein (plötzlicher, wie du schreibst) Tod recht schwierig für dich gewesen sein. Wie lange ist das her und woran ist er gestorben?

      67 klingt für mich noch nicht wie 70, aber ich kann verstehen wie es dir damit geht.
      Ich werde demnächst 59 und zur Zeit beschäftigt mich öfter wie es ist (fast) 60 zu sein mit all dem, was ich spüre. Allerdings bin ich noch nicht bereit gewisse körperliche Erscheinungen so hinzunehmen, sondern habe schon noch die Hoffnung, wieder beweglicher zu werden. Bin dabei entsprechende Veränderungen vorzunehmen, dauert halt alles so seine Zeit, daran merkt man das Alter.

      Ja, es ist schön, dass wir so eine Entwicklung machen konnten, dass zusammenziehen wieder ein beidseitiger Wunsch war und es scheint eine gute und richtige Entscheidung gewesen zu sein.

      Du sagst: „Die Wahrscheinlichkeit, noch einmal einen Lebensmenschen zu finden, ist doch recht gering.“
      Vielleicht ist es wichtig beides zuzulassen und sich nicht gedanklich einzuschränken. Da ist einerseits die Möglichkeit, dass es jederzeit passieren kann, weil es einfach passt (hörte kürzlich zwei ältere Damen in der Bahn darüber sprechen, bei der einen ist das so passiert, obwohl sie mit ihrem Partner nicht zusammen wohnt und es genießt so wie es ist). Und andererseits kann es sein, dass du die Vorzüge des Alleinlebens für dich neu mit Leben und Inhalt füllst. Aber all das darf innerlich wachsen und sich ergeben und kann vielleicht nicht unbedingt „gemacht“ werden, wenn du versteht wie ich das meine.
      Aber gemeinsames Wohnen im Alter kann auch eine Form sein weniger allein zu sein und doch seine Rückzugsmöglichkeiten zu haben, dort wo man sie für sich braucht.

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      1. Mein Mann ist im September 18 gestorben. Meine Söhne und ich sind also noch im Trauerjahr und ich weiß, dass ich viel Zeit brauche, das zu verarbeiten. Ich habe hier im Regenbogen immer mal wieder darüber geschrieben (ab Sept 18).

        Leider quält mich eine mittelschwere Polyarthrose. Hände und Knie sind besonders betroffen. Eine Knie-OP habe ich hinter mir. Die zweite wird folgen. Ich will wieder um den Arendsee marschieren können (10km). Darauf arbeite ich hin.

        Ich lebe schon ziemlich lange allein. Ich bin zufrieden mit mir und meinem Tun und ich habe ein ganz gutes soziales Umwelt. Soweit ist alles gut. Insofern bin ich nicht darauf angewiesen, einen neuen Partner zu finden. Manchmal fehlt es mir, aber so ist es in jeder Lebensform: irgendwas ist immer. Ich lasse alle Möglichkeiten zu, die das Leben mir noch bieten wird.
        Meine Ziele für diesen Sommer: Und ich will wieder mehr mit dem Auto fahren, damit ich unabhängig von anderen meinen Radius wieder erweitern kann. Und eben hatte ich die Idee, mir einen Fahrradträger für das Auto zu kaufen, damit ich mein Fahrrad mitnehmen kann, wann immer ich will. Und wenn ich das alles kann (Fahrradträger montieren, mit möglichst wenig Angst Autofahren und EINPARKEN😳), dann reise ich erst einmal an die See.
        Oder auch nicht. Aber einen Fahrradträger kaufe ich mir, ein Nachbar will mich morgen beraten. Liebe Grüße und danke für Deinen langen Kommentar! Regine

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      2. Das ist noch nicht sehr lange und ja, das wird Zeit brauchen, nachfühlbar. Noch nicht mal ein Jahr… Für so ein einschneidendes Erlebnis können Jahre wie Nichts vergehen, bis sich Neues aus dem Innern heraus entfalten kann.

        Wie ich gelesen habe, bist du den nächsten Schritt gegangen 👍🚗🌳🌀🔅🚴‍♀

        Es ist nicht einfach mit körperlichen Schmerzen und dadurch Einschränkungen fertig zu werden und trotzdem seinen inneren Wünschen zu folgen, aber was Sinnvolleres könnte man tun?

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      3. Die Schmerzen kosten Kraft. Die Einschränkungen sind Sch…. Ich bin früher so gerne gewandert, das fehlt mir sehr. Aber was solls: das Leben ist kurz, also beiße ich die Zähne zusammen und gucke, was ich noch schaffen kann. Und das ist manchmal mehr, als ich vorher dachte.

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      4. Ja, Schmerzen kosten Kraft, das ist immer so. Und natürlich sind die Einschränkungen besch…
        Ich habe vor ein paar Jahren mal ziemlich intensive Probleme mit einer Schulter gehabt und es hat lange gedauert, bis das wieder wurde, aber jetzt ist sie schmerzfrei und hat die alte Beweglichkeit.
        Vor zwei Jahren begannen dann Probleme mit dem Knie. Zeitweise war ich auch stark eingeschränkt dadurch. Wenn jeder Schritt Schmerzen macht, dann fängt man automatisch an sich ruhig zu verhalten, weniger zu gehen usw. Aber mit Hilfe von TCM (hat lang gedauert, bis ich in meiner Verzweiflung dahin gekommen bin, welche Art von Unterstützung/Behandlung für mich passt und ich annehmen kann und möchte) bin ich nun wieder auf dem Rückweg, kann schon wieder längere Wanderungen bis um die 2 Std. machen, werde in Kürze wieder mit Radfahren anfangen und schwimme auch vorsichtig wieder. Nichts übers Knie brechen, aber es wird wieder.
        Ich betrachte solche Zustände (für mich stimmt das so, ich kann das aber natürlich nicht auf andere übertragen) aus ganzheitlicher Sicht, d.h. meist steckt auch ein Thema dahinter oder sonstiger Zustand (bei mir sind es auch Altlasten aus anderen Leben sowie emotionale Vorgänge). Es gilt alles miteinander zu sehen und zu bearbeiten, so wie es möglich ist. Die Schulmedizin lasse ich so weit aussen vor wie nur irgend möglich. Es gibt für mich ganzheitlichere sinnvollere Wege damit umzugehen.
        Aber das sind sehr persönliche Entscheidungen und sie können nicht für jeden gleich passen.

        Es freut mich jedenfalls, dass mehr an Beweglichkeit für dich geht als du dachtest. Und natürlich verstehe ich total, dass es dir so sehr fehlt. Das ging mir auch so während der quälenden Monate mit dem Knie.

        Ich wünsch dir das Allerbeste, so wie es für dich persönlich passt.

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