Meine sportlichen Tätigkeiten auf dem Crosstrainer zahlen sich aus.

Radfahren im Sturm und Hagel kann Spaß machen, wenn ich nicht alleine bin.

Ich bin nicht immer so tolerant, wie ich dachte und zuhören fällt mir manchmal schwer, wenn ich selbst so viel zu erzählen habe.

Beim Spielen schien ich etwas verbissen zu wirken. Ja gut, nachdem ich an drei Abenden in Folge jedes Spiel verlor, wollte ich einmal gewinnen. Als ich die Regeln durchschaute, hat das dann auch geklappt.

Nettsein beim Spielen kommt nicht immer gut an.

Ich habe gesehen, wie zwei Männer einen großen Klumpen Bonbonmasse bearbeiten. Um zu schauen, wie die klitzekleinen Bildchen und Schriften in die Bonbons gezaubert werden, hatte ich keine Zeit mehr. Das werde ich aber noch rauskriegen. Geschmeckt haben sie auf jeden Fall!

Noch besser sind die in Schokolade verkleideten Lakritzen.

Und die „Rostigen Nägel“. Die schmecken nach meiner Kindheit.

Ymer ist auch lecker und viel gesünder. Schmeckt auch nach Familienurlauben in Dänemark auf dem Zeltplatz.

Ich selbst habe trotz Kuchen und so weiter und so fort ein paar Gramm abgenommen! Wahrscheinlich hat das Sabbeln viele Kalorien verbraucht!

Wenn die Nordsee auf die Ostsee trifft, begrüßen sich beide stürmisch.

Manche sind so, andere anders. Und zusammen sind wir eine tolle Truppe.

Frühstück ist mir zu früh.

Wo ist bloß das rote Küchenmesser geblieben?

Und mein Arganöl?

Ich lasse mich gerne treiben. Wenn die anderen sich nicht gekümmert hätten, hätte ich vieles nicht gesehen.

Freundinnen sind toll.

Lachen ist herrlich.

Steckdosen müssen manchmal eingeschaltet werden. Das habe ich erst bemerkt, als mein Laptop nicht mehr arbeitete, obwohl ich ihn doch immer eingestöpselt hatte.

Kirchen können versanden und Leuchttürme abbrechen.

Mein erstes Menü mit Meerblick war ein Erlebnis. Trotzdem kann ich weiterhin meist gut auf Fleisch verzichten, alles andere war superduperlecker.

Ich brauche meine Auszeiten. Spaziergänge am Meer sind anders, wenn ich sie alleine gehe.

Ich gehe! Ich habe viel längere Strecken bewältigt, als vorher gedacht. Scheint auch eine Kopfsache zu sein, das mit den Schmerzen.

In der Stadt geht das Gehen nicht so gut.

Eine Woche ohne Nachrichten und Fernsehen tankt die Seele auf.

Das Meer ist mein Kraftort.

Hunde räumen manchmal ihr Körbchen aus und sortieren alles neu. Und manchmal verschieben sie ihren Liegeplatz nach Lust und Laune.

Ofen zu säubern ist schwerer, wenn man die Schublade falsch einschiebt und dann die Asche erst suchen muss.

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub.

Und heute ist Muttertag. Macht es Euch gemütlich! Auch alle anderen seien hier herzlich gegrüßt!

Nur Misi muss ich noch besänftigen. Er tut so, als ob ich gar nicht da wäre!

DSC_0052

 

6 Gedanken zu “Was mir heute so durch den Kopf geht

Schreibe eine Antwort zu frauholle52 Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s