Misi packt

Misi packt

Hallo Leute, ich bin etwas mürrisch und muss mich kurz nach draußen verziehen. Rosalind, Ihr erinnert Euch an meinen Besuch, also Rosalind, die Heinzelfrau von Frau Vro  ist gerade mit Xaver beschäftigt. Ich kann diesen Jungfrosch nicht leiden, aber Rosalind hat es durchgesetzt, dass er rein darf. Den ganzen Winter. Das finde ich doof, aber Frau Holle will mir kein Vetorecht zugestehen. Sie sagt, es ist doch schön, wenn ich Gesellschaft habe.

Die letzten Tage mit Rosalind waren sehr erfüllt. Das Fest mit den  Weinbergzwergen  setzte uns einen Tag lang außer Gefecht und Frau Holle hatte kein Mitleid. Meine Güte, kann das Meinzelmädchen feiern!

Frau Holle ist so glücklich mit Rosalind. Sie sagt, seitdem sie da ist, hat sie viel mehr Spaß an der Hausarbeit und sie schafft so viel wie noch nie. Fröhlich plaudernd machten meine beiden Süßen sauber, wischten und putzten und wuschen und staubten (ab) und räumten und bügelten und fegten und harkten und ich weiß nicht was. Frau Holle möchte Rosalind am liebsten behalten. Ich auch. Aber Rosalind lacht und sagt, sie vermisst ihre gute Frau Vro und sie hofft, dass diese auch ohne ihre Mithilfe so aktiv und lustig den Haushalt erledigt wie sonst. Vielleicht hilft ja der Schweinehund? Das glaubt Rosalind allerdings nicht. Aber wer weiß?

Meine kleine Heinzelfrau wollte noch das Meer sehen, bevor sie wieder in die Berge entschwindet. Mit dem INTERNET GESTALTEN EXPRESS, kurz IGE (Rennbus) reisten wir gestern an Ostsee.

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Rosalind staunte. Wir hatten ein gemütliches Frühstück am Strand. Und dann sausten wir mit dem IGE (Rennboot) um Skagen an die Nordsee.

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Rosalind war begeistert. Wir aßen Mittag und flogen dann mit dem IGE (Hubschrauber) wieder in die Heimat. Am Gartower See aßen wir unser Abendbrot und plauderten über dies und das. Rosalind liebt Sonnenuntergänge.

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Heute scheint die Sonne und wir machen einen Abstecher in die Heide. Frau Holle fährt  uns hin, denn sie will auch noch etwas von Rosalind haben.IMG_1187

Diese  will morgen zurück nach Hause. Frau Holle sagt: „Schade!“ und ich sage: „Ich will gerne mit und den Schweinehund und den Ernst des Lebens überraschen.“ Frau Holle sagt: „Das geht doch nicht!“ und Rosalind sagt: „Warum denn nicht?“ Also, Leute, nun mache ich doch noch eine Reise. Mit dem IGE ist das aber auch furchtbar einfach geworden! Und das beste ist, der Xaver bleibt hier.

Ich schicke schon mal einen kleinen Film voraus! Liebe Frau Vro, der ist speziell für Dich, damit Du weißt, wo Rosalind ihren Urlaub verbrachte.

Also Leute, reisen bildet und ich freue mich auf Frau Vro und die ganze Bande! Und Ihr so? Habt Ihr auch Besuch?

Erwartung

Erwartung

Geboren werden.

Da kommt noch was!

Aufwachsen.

Da kommt noch was!

Berufung finden.

Da kommt noch was!

Freunde finden.

Da kommt noch was!

Den Liebsten finden.

Da kommt noch was!

Familie gründen.

Da kommt noch was!

Kinder ziehen lassen.

Da kommt noch was!

Den Liebsten ziehen lassen.

Da kommt noch was!

Alleine leben.

Da kommt noch was!

In Rente gehen.

Da kommt noch was!

Aber nicht mehr so viel.

Egal, da kommt noch was!

Frieden finden.

Da kommt noch was!

Kommt noch was?

Da kommt noch was!

Was?

Da kommt noch was!

Es ist schon November.

Da kommt noch was!

Stimmt. Dezember. Und dann?

Dann kommt noch was!

Das neue Jahr.

Da kommt noch was!

Ach so? Wie schön!

Liebe Frau Vro…..

Liebe Frau Vro…..

…….. lieber Schweinehund, lieber Ernst, liebe Muse und liebe Alle, die ich hier vielleicht vergessen habe, ich bin gut bei Frau Holle und Misi angekommen. Stellt Euch vor, Misi kannte den IGE nicht! Ich musste ihm erst erklären, was IGE heißt. Als ich erzählte, dass wir Gestalten im Internet einen eigenen Express (Zug, Mietwagen, Rakete, Bus und Rennboot) haben, flippte er fast aus! Er rannte zu Frau Holle, zog ihr am Hosenbein herum und schrie: „Frau Holle, warum weißt du das denn nicht?“ Sie guckte mich fragend an und ich erklärte, dass wir Gestalten im Internet unsere eigene Fortbewegungsmittel haben. Den IGE, also den INTERNET GESTALTEN EXPRESS. Der ist viel schneller als der ICE und außerdem gibt es keine Verspätungen. Frau Holle fand das toll und Misi schimpfte: „Wenn ich das früher gewusst hätte, wäre das Reisen im letzten Jahr nicht so anstrengend gewesen und ich hätte keinen Burnout gekriegt.“

Es ist sehr schön hier. Ich habe mein eigenes Bettchen bekommen und Misi feuerte zur Begrüßung ein Riesenfeuerwerk ab. Es ist sehr ruhig im Haus. Hier gibt es gar keine Söhne und keine Männer. Frau Holle sagt, ihre Söhne sind erwachsen und weg. Und der Mann ist auch weg, obwohl er schon von vornherein erwachsen war. Im Dezember wird es aber wieder einen Trubel geben, weil dann die Engel und Weihnachtsmänner aus ihrer Kiste dürfen. Nur ein Xaver sitzt vor der Haustür, aber der darf nicht rein. Ich finde das schade, denn das ist ein wunderbarer Jungfrosch mit viel Temperament. Misi will nicht, dass ich mit ihm spreche. Aber ich gehe ab und zu raus, da lasse ich mir von keinem Altfrosch reinreden. Mal sehen, ob ich etwas für Xaver tun kann. Gestern Nacht gab es Frost und er kam erst Mittags aus seiner Erstarrung. So kann er ja auch nicht vernünftig arbeiten.

Frau Holle ist schon eine tolle Alte. Mich stört nur, dass sie so lange im Bett bleibt. Erst schläft sie, dann steht sie (endlich!) auf , holt sich die Zeitung und einen Kaffee und, Du wirst es nicht glauben liebe Frau Vro, sie legt sich wieder hin! Liegt im Bett, schlürft ihren Kaffee und liest Zeitung. Im Bett. Mitten in der Woche und sonntags und immer. Ich weiß jetzt, wie gut ich es bei Dir habe! Ich glaube, der Ernst (des Lebens) sollte das nächste Mal mitkommen. So geht es irgendwie nicht. Aber Frau Holle ist uneinsichtig und Misi zuckt die Schultern. „Sie ist ihren Antreiber gerade los geworden“, sagt er und ich weiß nicht, was das bedeutet.

Misi hat mich heute sehr früh mit Kaffee und Marmeladenbrot verwöhnt. Er hat sogar ein paar fritierte Mücken darüber gestreut. Ich habe sie heimlich entfernt und unter den Tisch fallen lasen. Dann machten wir es uns auf der Fensterbank gemütlich. Wir hatten uns viel zu erzählen und Misi wollte noch einmal wissen, wie es damals war, als er mit Ernst und dem Schweinehund unterwegs war. Er kann sich nicht so gut erinnern, sagt er und wir beide, liebe Frau Vro, wissen ja warum.

Dann habe ich den Haushalt gemacht und Frau Holle guckte etwas dumm in der sauberen Stube herum und sagte: „Waren die Heinzelmännchen hier?“ Über diesen Witz musste sie selbst so lachen und ich als Heinzelmädchen fühlte mich sexistisch beleidigt.

Aber nur kurz. Die Sonne schien so schön und ich ging mit Misi und Xaver im Garten spazieren. Zu dritt war es lustiger, fand ich. Misi weinte, aber nur heimlich.

Gestern waren wir in Hitzacker. Ich fragte: „Hat der Acker Hitze?“ Aber Frau Holle wußte das auch nicht. Sie gab mir Misis Fotoapparat und ich machte für Euch Zuhause ein paar Fotos. Du glaubst gar nicht, wie schön es hier ist. Nur, mal unter uns, die Menschen können hier nicht richtig sprechen und Berge gibt es auch nicht. Frau Holle sagt: „Doch, Hitzacker hat einen Weinberg!“ Da musste ich so lachen. Weinberg nennen die Leute hier ihren Maulwurfshügel. Ich sagte ja, sie können nicht richtig sprechen! Aber sonst sind sie wie bei uns. In Hitzacker gibt es nicht nur einen Berg (😂😂😂), sondern auch echte Zwerge. Die habe ich unterwegs getroffen. Sie luden mich ein, heute Abend mit ihnen ein Bergfest (😂😂😂) zu feiern. Sie sagten Heinzelmädchen sind auch in Ordnung, es müssen nicht immer Zwergenfrauen sein. Frau Holle guckt skeptisch und Misi will mit. Ich bestelle gleich mal den regionalen IGE und dann mache ich mich schick.

Viele liebe Grüße an Euch alle und ich habe Euch furchtbar lieb! Aber verreisen ist auch mal schön!!!!!! Eure Rosalind

 

2. Reihe

Seit Februar liegt die Eintrittskarte gut sichtbar auf meinem Schreibtisch. Damit ich mich immer wieder erinnere und meine Vorfreude genießen kann. Gestern war es soweit. Auf nach Uelzen!

Hagen Rether. Einer meiner Lieblingskabarettisten, der eine klare Haltung zeigt und etwas zu sagen hat. Der witzig ist und ernsthaft. Als Mann durchaus ansprechend, findet mein jung gebliebenes Herz  (ich stehe auf lange Haare). Und den ich schon lange aus dem Fernsehen kenne.

Ja, ich sah Hagen Rether gestern live aus der zweiten Reihe in einem ausverkauften Theater. Wunderbar. Es gab viel zu lachen und noch mehr zum Nachdenken. Er begann um 20.00 Uhr. Mit einer halbstündigen Pause hörte der gute Mann nicht vor 24 Uhr auf. Ich hing nur noch in meinem Stuhl, denn so lange zuhören, sich konzentrieren und still sitzen ist anstrengend. Das bin ich nicht mehr gewohnt. Er aber, der Hagen, wirkte bis zum Schluss frisch und munter. Er hatte selbst so viel Spaß an uns und an sich und ich hatte den Eindruck, er wollte uns so viel wie möglich mit auf den Weg geben. Zwischendurch aß er zwei Bananen auf der Bühne, was er wohl immer macht, und er trank sein Wasser. Er lümmelte auf dem Stuhl und spielte Klavier. Total tiefenentspannt. Ein toller Typ und ich empfehle: Guckt ihn Euch an, wenn Ihr Gelegenheit dazu habt!

Die Heimfahrt war lang. Sie wurde mit einer riesengroßen orangefarbenen Mondsichel belohnt, die gerade aufging. Die Sterne funkelten und glitzerten und ich dachte, bald fängt die Weihnachtszeit an. Was das mit Hagen Rether zu tun hat, weiß ich jetzt auch nicht.

 

Wann kommt sie endlich?

Wann kommt sie endlich?

Hallo Leute, heute habe ich wenig Zeit für Euch!  Rosalind   kommt mich besuchen und Frau Holle hat gerade gelesen, dass sie schon losgefahren ist. Sie hat einen weiten Weg vor sich, quer durch Deutschland (keine Ahnung, was Deutschland bedeutet…..egal!), aber bei Heinzelfrauen und anderen zauberhaften Wesen weiß man ja nie, wie schnell sie reisen können. Ich höre, dass die Muse tieftraurig war, weil sie nicht mitkommen durfte. Wenn ich das gewusst hätte, dass sie sich von Frau Vro überhaupt trennt, hätte ich sie auch eingeladen. Zwei Weiber sind besser als keine…..äh…..meine Güte, nun kriege ich wohl Ärger mit Rosalind. Sie meint immer, Weiber sagt man nicht.

Hier ist alles bereit. Blümchen gepflückt, Kuchen gebacken, Staub weg, Gästebettchen fertig, Heizung repariert, Fenster ungeputzt, Regenschirm weg, Freude groß. Frau Holle kauft gerade ein. Sie meint, meine Mücken soll ich lieber alleine essen, Heinzelmädchen mögen lieber Menschenessen. Was? Sie mögen Menschen essen? Ich könnte mich beömmeln. Und wenn ich die Mücken ein wenig anbrate und Ketchup dazu? „Nein“, sagt meine Frau Holle. „Mücken kommen nicht in meine Pfanne!“ Na gut. Mein Bauch kribbelt. Meine Füße wollen nicht still stehen.

Es klingelt. Ich öffne mit aller Kraft die Tür. Meine Güte, wann baut mir Frau Holle endlich eine kleine Froschtür ein. „So etwas gibt es noch nicht“, belehrte sie mich. Na gut, dann eben eine Katzentür. G.E.SCH.A.F.F.T !!! Sie ist da!

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Och ne, es ist bloß der Xaver, unser Haustürfrosch. Er fragt, ob er Rosalind auch begrüßen soll. Na klar. Haustürfrösche begrüßen jeden. Ob er dann auch mit rein darf? Nein, auf keinen Fall. Das fehlte noch. Schließlich besucht Rosalind mich. Und da kann ich keinen Xaver bei brauchen. Ach wäre doch die Muse gleich mitgekommen, dann hätte sie sich draußen bei dem Jungfrosch aufhalten können. Xaver ist beleidigt.

Es klingelt. Wieder mühe ich mich mit der Haustür ab. G.E.SCH.A.F.F.T…….

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Jaaaaaa! Roooosaaaalind! Nein Leute, von Euch muss ich mich jetzt verabschieden. Ich habe zu tun.

 

Hausfrosch

Hausfrosch

„Frau Holle, wach auf!“ Ich muss die gute Frau schütteln und rütteln, ihr auf dem Kopf rumtanzen und ihre Ohren langziehen. „Thu früh“, nuschelt es aus dem Bettzeug. Ich halte das nicht aus. Es gibt so viel zu tun und die Frau rührt sich nicht.

Ich hopse die Treppe runter und klebe mich an die Terrassentür. Draußen ist es noch dunkel und bestimmt auch kalt. Ob die anderen aus der Männergruppe schon erstarrt sind? Ich zum Glück nicht. Ich bin der glücklichste Frosch der Welt. Denn ich kriege bald Besuch! Rosalind kommt. Rosalind, das Wichtelmädchen oder die Zwergenfrau, ich weiß das gar nicht mehr so genau. Rosalind, die beste aller Kleinlebewesen ever. Ich habe sie bei Frau Vro kennengelernt. Damals, als ich ein echter Reisefrosch war. Ja, und nun kommt sie mich besuchen.

Wir haben viel zu tun. Ich will mein Terrarium aufräumen. Frau Holle muss noch ein Bett herrichten, Essen kochen, den Garten räumen, den Boden wischen, Kuchen backen, Haare kämmen, abnehmen und die Weihnachtsdeko aufstellen. Sie muss die Engel aus ihrer Kiste holen, damit sie auch was von Rosalind haben. Und Frau Holle muss ihre Wollreste suchen, damit Rosalind die mitnehmen kann, wenn sie wieder nach Hause fährt. Frau Vro wird sich freuen und vielleicht einen neuen Gesellen erfinden. Ob Frau Holle grüne Wolle übrig hat? Dann könnte sich Frau Vro einen eigenen Frosch basteln. Ich muss meine Alte jetzt aus dem Bett schmeißen.

Wir sitzen am Tisch. Ich knappere ein paar leckere Mücken aus dem Keller. Sie waren so dumm! Sie dachten, sie könnten dort überwintern! Sie haben nicht mit mir gerechnet. Frau Holle trinkt Kaffee und liest die Zeitung. Sie sagt: „Was zappelst du den so herum, mein kleiner Lieblingsfrosch?“ Ich sage: „Rosalind kommt!“ „Ja, und?“ „Du hast noch nichts gemacht, nicht mal den Boden gewischt!“ Frau Holle sieht mich streng an. „Wisch doch selber, ich muss jetzt zum Qigong!“ Schwupps, weg ist sie. Ich muss mal mit ihr ein ernstes Wörtchen reden. Sie sollte nicht so gelassen sein. Das tut nicht gut, wenn man Besuch erwartet.

Ich nehme mir eine kleine Schüssel, befülle die mit Wasser und mache einen Lappen nass. Das ist für einen Frosch Schwerstarbeit, das könnt Ihr glauben! Aber das Wischen selbst mache ich mir gemütlich. Ich lege mich rückwärts auf das Reinigungstuch und stoße mich mit den Beinen ab. Elegant gleite ich über den Boden. Träumend wische ich und denke an meine liebste Rosalind. Rumms. Aua. Kopf gestoßen. Mist.

Morgen wische ich die Fenster. Mal sehen, ob hoch und runter genau so gut geht wie rechts, links, vorne, hinten und im Kreis herum.

Zwiegespräch zur späten Stunde

Zwiegespräch zur späten Stunde

🤓  Was bist Du?

🤔  Äh….ich bin Rentnerin.

🤓  Ach so. Und noch?

🤔  Frau.

🤓  Mhm. Und?

🤔  Mutter.

🤓   Ja, schön. Und weiter?

🤔  Tochter, Enkelin, Nichte, Schwester, Cousine

👍  Bitte, geht doch. Und?

🤔  Exfrau, Freundin, Nachbarin, Mitglied in der Qi- Gongruppe und im Kulturverein, Kundin, Bestellerin, Mieterin, Patientin, ab und zu Schwimmbadbesucherin, hin und wieder Zuschauerin, Bloggerin, Exlehrerin, Exeheberaterin, Frau Holle, Froschbesitzerin.

🤓  Hüstel, hüstel, echt?

🤔  Na ja, in meiner Fantasie.

🤓  Weiter?

🤔  Fastschwiegermutter, Alleinlebende, Leserin, Wählerin, Autofahrerin, Bastlerin, Radfahrerin, Fußhumplerin (gehen wäre zu viel gesagt), Nervensäge,

☝  Keine Wertungen, bitte!

😳  Tschuldigung.

🤓  Was bist du noch?

🤔  Mensch, geborene Hamburgerin, Rentnerin.

☝  Das sagtest du schon.

☺  Ich verliere die Übersicht. Ich bin ganz schön viele, oder?