Liebes Auditorium, schön, dass Ihr Euch hier wieder versammelt habt. Ich danke Euch für die vielen Kommentare zur Lektion 1. Ihr habt Euch großartig geschlagen und so viel Selbstlob gab es auf dem Regenbogen noch nie! Er fing richtig an zu glühen und er sprühte pure Lebensfreude in die Welt! Weiter so, Ihr Lieben!

Damit beende ich meine 2. Lektion. Lob abgeben, also unsere Mitmenschen loben, das können wir ja alle ganz gut. Ihr seid mit Eurer Wertschätzung, Eurem Fleiß, Eurem Ideenreichtum und Mitmenschlichkeit einfach großartig! 💖

Oder war das jetzt zu viel? Die Grenze zwischen Lob und Schleimspur ist oft fließend. Damit ich nicht ausrutsche sage ich jetzt nur: Ich freue mich, dass so viele Menschen mutig waren und sich die Zeit genommen haben, sich schriftlich selbst zu loben! Und ich habe auch noch ein paar Lobe (kann man das so sagen?) abbekommen. Danke!💖

 

15 Gedanken zu “Lektion 2: Lob abgeben

    1. Ich erkläre es mir so: wir haben es einfach nicht gelernt, uns selbst wertzuschätzen, uns gut zu finden und selbst zu loben. Darum können wir Lob schlecht annehmen, weil wir es selbst nicht glauben, was der andere sagt.

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