Misi geht es besser

Misi geht es besser

Hallo Leute, es ist nicht einfach mit dem Frühling, die Kälte ist zurück. Mein Terrarium steht jetzt im Garten, gut versteckt. Frau Holle hat mir einen kleinen Ofen eingebaut, für die Frostnächte. Rein, also ins Haus rein, darf ich nicht mehr. Sie sagt, Frosch ist Frosch und ist im Garten am besten aufgehoben. So saßen Ostern die Menschen also gemütlich in der warmen Stube und ich durfte von draußen zugucken. Frau Holle verheimlicht mich vor ihrer Familie. Sie sagt, ihre Söhne glauben nicht an sprechende Frösche und sie als alte Frau würde sowieso schon manchmal recht seltsam rüberkommen.

Jeden Tag gehe ich weiterhin zu meinem Doktor Schreckweg. Er sagt, ich mache Fortschritte. Ich finde mich damit ab, ein Frosch zu sein. Die Geschichte vom Märchenprinzen kann ich mir abschminken. Ich bin und bleibe Froschohnekrone. Ich werde meine Familie aufarbeiten und erst einmal die Namen meiner 8576 Geschwister auswendig lernen. Dann kommen Nichten und Neffen dran. Die zähle ich  lieber gar nicht erst. Aber ich lade sie im Sommer vielleicht einmal alle ein, die ganze Familie. Meinen Eltern verzeihe ich und ich selbst öffne mich und finde meine Gefühle toll. Na ja, noch nicht so richtig. Ich habe gestern mit der Männergruppe (ja, fast alle sind wieder da!) darüber gesprochen. Sie, also die Gruppe, war zeimlich befremdet, als ich anfing zu weinen, während ich über meinen Winter erzählte. Also, das Weinen und die Männer gehören nicht so richtig zusammen. Aber sie kuschelten mich trotzdem. Und sie finden es toll, dass ich jetzt ein Praktikum als Gartenhänger mache. Sie wollen das nicht, aber jeder Frosch tickt anders. Sagten sie und dann gingen wir an unser Krafttraining.

Frau Holle sagt, sie kann nun nicht immer zur Arbeit mitkommen und auf mich aufpassen. Ich habe noch viel, viel Angst und jeder Spatz kann das triggern oder wie das heißt. So oft gelb und starr wurde ich noch nie wie über meinem Gartentor. Manchmal reicht schon eine Fliege und ich bin scheintot.

Also, Frau Holle kann nicht mehr Gartenhängerbeschützerin sein. Wir überlegen, was zu tun ist. Eine Tarnung wäre sinnvoll. Frau Holle weiß was….

So ganz überzeugt mich diese Lösung nicht. Ich komme gar nicht mehr zur Geltung. Was ich als Gartenhänger aber sollte. Frau Holle überlegt….

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Ja gut, kann man machen. Muss aber nicht jeden Tag sein. Storch sieht mich nicht. Hoffentlich auch keiner aus der Männergruppe. Frau Holle geht ins Haus und dann löst sie mein Problem.

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Manchmal taugt sie doch zu was. Manchmal kann sie sich gut einfühlen. Ich kann meiner Arbeit nachgehen, kann meine Ab-Und-Zu-Angst in die Füße verlagern und die Frau vom Gartentor stellt mir eine Festeinstellung in Aussicht. Den Hut allerdings lehnt sie ab.

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  Und wie geht es Euch so?

Heute lese ich….

Mark Haddon: Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone, 2006

„Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt, kennt alle Primzahlen bis 7507 und verabscheut Unordnung und Überraschungen. Als eines Tages Wellington, der Pudel, in Nachbars Garten einem Attentat zum Opfer fällt, weiß er: Er muss den Täter aufspüren…“

Mark Haddon arbeitete nach dem Studium sechs Jahre lang mit körperlich und geistig beeinträchtigten Menschen. „Supergute Tage“ ist eines von 15 Kinderbüchern, wurde zum internationalen Erfolg und erscheint in 24 Ländern.

Während meiner beruflichen Laufbahn lernte ich einige autistische Kinder kennen, die alle individuell und kreativ in einer Welt lebten, in die ich mich nur sehr schwer und manchmal auch sehr wenig einfühlen konnte. Diese Kinder waren und blieben mir alle ein Rätsel, auch wenn wir uns miteinander arrangierten. Meistens jedenfalls. Wir hatten es nicht immer leicht. Ich freute mich damals sehr, einen Roman zu finden, der mir einen kleinen Einblick in das Erleben aus der Sicht eines Autisten etwas näher bringt. Nun lese ich den Roman zum zweiten Mal und bin immer noch begeistert.

Christopher muss seine Mitmenschen verstehen und sich ihr unverständliches und aus seiner Sicht unlogisches Verhalten „übersetzen“, um sich so gut es geht sozial anzupassen. Er stellt sich diesen täglichen Herausforderungen, ist aber damit oft rettungslos überfordert. Er braucht Pläne, feste Strukturen, seine Uhr, die gewohnte Umgebung und Ordnung, damit ihm das gelingen kann.

“ Ich sehe alles. Deswegen finde ich fremde Orte so schlimm…..Aber die meisten Leute sind sehr träge und schauen sich nie etwas genauer an. Man sagt, sie werfen einen flüchtigen Blick darauf, was bedeutet , dass ihr Blick den Gegenstand nur streift und gar nicht richtig erfasst. Und die Informationen in ihrem Kopf sind ganz simpel. Wenn so jemand sich zum Beispiel auf dem Land befindet, könnten diese Informationen lauten:

  1. Ich stehe auf einer Fläche voller Gras.
  2. Auf den Feldern stehen Kühe.
  3. Die Sonne kommt hinter den Wolken hervor.
  4. Im Gras sind ein paar Blumen.
  5. In der Ferne ist ein Dorf.
  6. Am Rand des Felds ist ein Zaun mit einem Tor.

Und mehr bemerken sie gar nicht, weil sie sofort wieder andere Sachen denken, wie zum Beispiel: „Oh, es ist wunderbar schön hier!“ Oder: „Hoffentlich habe ich nicht den Gasherd angelassen.“ Oder…..

Aber wenn ich auf dem Land auf einer Weide stehe, entgeht mir nichts…..Einmal hielten wir an, weil ich pinkeln musste, und ich ging auf eine Kuhweide, und nach dem Pinkeln blieb ich stehen, betrachtete die Weide und bemerkte folgende Dinge:

  1. Auf der Weide sind 19 Kühe, 15  davon schwarzweiß, und 4 davon braunweiß.
  2. In der Ferne ist ein Dorf, das 31 sichtbare Häuser hat und eine Kirche mit einem quadratischen Turm, nicht mit einem Spitzturm.
  3. Auf den Feldern sind Raine zu sehen, das bedeutet, dass es im Mittelalter ein so genanntes Rain- und Furchenfeld war und von den Menschen, die im Dorf lebten, jeder einen Rain zum Bewirtschaften hatte.
  4. In der Hecke hängen eine Einkaufstüte, eine zerquetschte Cola-Dose mit einer Schnecke darauf und eine lange orangenfarbene Schnur.
  5. Die nordöstliche Ecke der Weide liegt am höchsten und die südwestliche Ecke am tiefsten (ich hatte einen Kompass dabei, weil wir in Urlaub fuhren und ich in Frankreich wissen wollte, wo Swindon liegt), und das Feld ist entlang der Verbindungslinie zwischen diesen beiden Ecken leicht geknickt, sodass die nordwestliche und südöstliche Ecken etwas tiefer liegen, als wenn die Weide eine geneigte Ebene wäre.
  6. Ich sehe drei verschiedene Grassorten und im Gras zwei verschiedene Blumenfarben.
  7. Die Kühe schauen größtenteils bergaufwärts.

Meine Liste umfasste 31 weitere Punkte, aber Siobhan meinte, es sei nicht nötig, dass ich alles, was mir aufgefallen sei, aufschreibe. Es ist aber sehr anstrengend für mich, an einem neuen Ort zu sein, weil ich all diese Dinge sehe, und wenn mich jemand nachher fragen würde, wie denn die Kühe ausgesehen hätten, könnte ich fragen, welche, und zu Hause eine Zeichnung von ihnen anfertigen….. ( Seite184ff)

Sehr anschaulich beschrieben und beim Lesen schon anstrengend, oder?

Christopher Boone erzählt, wie er den toten Hund fand und wie radikal sich sein Leben daraufhin änderte. Im Roman wechseln sich Erinnerungen, aktuelles Geschehen, mathematische Probleme und Lösungen, Zeichnungen und Skizzen ab. Er hat mich in eine altbekannte und doch so fremde Welt entführt. Mark Haddon gelang es meiner Meinung nach hervorragend, sich in die Perspektive des Christopher Boone hineinzuversetzen. Die Geschichte ist spannend, traurig und lustig zugleich. Absolut lesenswert, finde ich.

PS: Ich brauchte eine Weile um zu erkennen, warum die Kapitel mit 2, 3, 5, 7…. durchnummeriert wurden.

Es beteiligen sich bei „Heute lese ich …“ auch:

   (als Erfinderin)
Michaela von Buecherlogie

und Mein Name sei Mama

und Veronika von vrojongliert
und Tarlucy

Vollversammlung am Gründonnerstag

Vollversammlung am Gründonnerstag

Selbstbewusstsein: Ich begrüße euch zur Vollversammlung am Gründonnerstag……..

Antreiber: So geht das gar nicht. Wir haben keine Zeit!

Panikattacke: Reibt sich die Hände, plustert sich auf.

Antreiber: Ist noch so viel zu tun! Husch, husch. Weitermachen!

Panikattacke: Feuert den Ofen, schickt die Hitze.

Inneres Kind: Weint

Selbstbewusstsein: Ich begrüße euch zur Vollversammlung am Gründonnerstag UND DER ANTREIBER HAT JETZT PAUSE! Wir wollen uns auf Ostern einstimmen.

Panikattacke: Aber sie kriegt Besuch! X,Y, und Z kommen und Montag will sie Q und C besuchen. Das kann sie nicht aushalten. Das will sie nicht. Sie will ihre Ruhe. Sie kann niemals mit den anderen mithalten. Sie ist keine gute Gastgeberin und als Besuch taugt sie schon gar nichts. Sie macht alles falsch. Immer.

Antreiber: Eben! Sie hat noch viel zu tun, damit sie wenigstens so tun kann, als ob. Sie muss noch putzen, einkaufen, planen, abnehmen, Falten glätten, jung aussehen, Schuhe putzen und Schränke aufräumen.

Nörgler: Das wird doch sowieso nichts. Der Besuch wird sich wundern, dass es nichts zu Essen gibt und außerdem ist hier alles doof und keiner wird sich wohl fühlen.

Panikattacke: Feuert weiter an, Schweiß perlt: Prima, endlich kann ich mal wieder richtig loslegen.

Liebestöter: Schön, dass ihr so aktiv seid. Nun sind wir wieder die glorreichen schaurigen Vier! Zusammen halten wir die Liebe und den Spaß in Schach. Die haben Ostern hier nichts verloren. Ist doch sowieso nur Stress.

Selbstbewusstsein: Ich dachte, diese Zeiten sind vorbei. Das kommt nicht mehr in Frage. Wo bleibt der Fortschritt, den wir gemacht haben?

Nörgler: Sie kann es doch sowieso nicht richtig machen.

Liebestöter: Genau. Sie wird nicht dazu gehören, natürlich nicht. Dann werden wir doch lieber krank und sagen Ostern ab!

Vorfreude schiebt sich nach vorn und steigt auf ein Treppchen: Jetzt sage ich euch mal was!

Nörgler, Liebestöter und Antreiber: Hört, hört!

Vorfreude: Ich war schon so lange nicht mehr hier. Ich will jetzt sofort anfangen und  das Haus für Ostern vorbereiten. Das Lachen, der Spaß und der Genuss sind herzlich willkommen, dafür ist Ostern da!

Panikattacke schrumpelt zusammen: Das ist gemein. Ich hatte mich schon so gefreut, mal wieder etwas zu tun zu haben. Jetzt hau ab, du blöde Aufosternvorfreude. Du verdirbst mir alles!

Selbstbewusstsein: Genug jetzt. Es ist schon wieder zu heiß hier. Das mag ich nicht. Ich schicke den Nörgler, den Liebestöter, die Panikattacke und vor allen Dingen den Antreiber jetzt sofort in den Garten, putzt die Tulpen und schiebt die Wolken. Ihr stört.

Die glorreichen schaurigen Vier traben in den Garten: Nichts darf man hier…..

Inneres Kind: Ostern gibt es Kuchen und Eier zum Suchen!

Vernunft: Ja, in Maßen. Aber jetzt wird eingekauft. Geputzt ist ja schon. Das muss reichen.

Inneres Kind: Einkaufen ist toll! Machen wir den Wagen voll und essen schon morgen alles auf. Dann gehen wir Samstag noch mal los und kaufen noch mal ein, das wird fein.

Vernunft: Nein!

Inneres Kind: Nein? Oh……

Selbstbewusstsein: Gut, dass wir darüber gesprochen haben. Ich löse die Vollversammlung auf, denn es gibt noch genug zu tun. Ohne die glorreichen, schaurigen Vier können wir gelassen an die Arbeit gehen und die Vorfreude kann sich schon mal entspannen, das Fenster öffnen und Ostern erwarten.

Anmerkung: Natürlich hat dieser Text (fast) nichts mit mir zu tun. Natürlich nicht. Darum bin ich schon seit Tagen ganz entspannt und freue mich auf meine Leute! Ich werde mich bemühen, nichts von den leckeren Vorräten vorzeitig zu vernichten. Eierlikör und fröhliche Ostereier locken. Ob es später heißen wird:  Sie hat sich stets sehr bemüht, es ist ihr aber nicht so gut gelungen? Man weiß es nicht. In diesem Sinne…..

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…..wünsche ich Euch eine schöne Osterzeit!

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So ist es im leben

da guckt man eben

nach einer zahl

und hat die wahl

überrascht, gekränkt oder erfreut zu sein

die spannung steigt

ein geiger geigt

die tuscher machen sich für einen tusch bereit

verzeiht mir bitte diesen überschwang,

das ist nur selten, meiner vernunft sei dank

achtundneunzig sind es heute

eine große mich verfolgende Meute

danke, danke, Ihr lieben leute

so kurz vor hundert

bin ich erfreutverwundert

wie wird das schön

die hundert bald zu sehn

ich kann es kaum erwarten

und gehe erst mal in den garten

macht es gut und bleibt gesund

ich freue mich so , dass Ihr da seid!

 

Heute lese ich………

Heute lese ich: Lois Lowry, Hüter der Erinnerung, 1993
Ich bin auf diesen Roman durch den Kinofilm „Hüter der Erinnerung-The Giver“ 2014, aufmerksam geworden. Der Film war schon toll, aber der Roman zog mich völlig in seinen Bann. Nun weiß ich mal wieder, was „Bücher verschlingen“ bedeutet.

„Die Welt, in der Jonas lebt, ist perfekt. Es gibt keine Kriege mehr, kein Verbrechen, keine Angst. Das Leben eines jeden einzelnen ist bis ins kleinste geregelt. Alle sind glücklich und zufrieden, auch Jonas. Doch als er seine Ausbildung zum neuen „Hüter der Erinnerung“ beginnt, erkennt er, welch hohen Preis alle für diese Zufriedenheit bezahlen.“

„Im Laufe seiner Ausbildung bekommt Jonas vom alten Hüter die Erinnerung der ganzen Welt übertragen. ….Er lernt den Tod, Gewalt, Schmerz, aber auch Freude, echte Freundschaft und Liebe kennen. Alles Dinge, die den Menschen seiner Gemeinschaft unbekannt sind und vorenthalten werden, um sie zu schützen, um ihnen ein schmerzfreies, vorher bestimmtes und sicheres Leben zu ermöglichen. Nachdem Jonas beide Lebensformen kennengelernt hat, weiß er dass die Entscheidung seiner Vorfahren gegen Selbstbestimmung, Freiheit und Gefühle zugunsten von Sicherheit, Zweckmäßigkeit und Schmerzfreiheit falsch war. Auch der alte Hüter ist schon längst zu dieser Einsicht gekommen. Gemeinsam fassen sie einen gefährlichen Plan.

Eine mitreißende und unglaublich spannende Zukunftsvision in der Tradition der großen Antiutopien. Ausgezeichnet mit der John Newbery Medal, dem wichtigsten amerikanischen Jugendbuchpreis.“

So sieht die perfekte Welt aus: Jonas wächst in einer Lebensgemeinschaft auf, in der es keine freien Entscheidungen gibt. Niemand muss etwas planen oder überlegen. Jeder kennt die Regeln und kann nichts verkehrt machen. Es ist selbstverständlich, dass sie unter ständiger Beobachtung stehen und öffentlich über Lautsprecher ermahnt werden, sobald ihr Verhalten abweicht. So sind sie alle in Sicherheit. Medikamente stellen Gefühle und Schmerzen ruhig. Alles ist immer gut.

Babys werden von Gebärerinnen in die Welt gesetzt und wachsen in der ersten Zeit gemeinsam auf. Kinder, die sich nicht so entwickeln, wie sie sollten, werden freigegeben. Die anderen bekommen „Eltern“, die ein Kind  beantragt haben. Die Erziehung ist bis ins kleinste geplant und für alle gültig. Wer besonders ist, wird bestraft und gezüchtigt. Nach dem dritten Mal wird er freigegeben. Jedes Paar zieht einen Jungen und ein Mädchen groß. Wenn die Kinder erwachsen  sind, leben die „Eltern“  im Haus der kinderlosen Erwachsenen, solange sie noch für die Gemeinschaft nützlich sind. Später werden sie ins Zentrum der Alten überstellt, wo sie dann eines Tages ihre Abschiedsfeier bekommen und freigegeben werden. Jonas stellt sich vor, dass freigegebene Menschen in Anderswo gemütlich weiterleben. In seiner Ausbildung erfährt er die Wahrheit, die er vorher nicht wahrnehmen konnte. Er kannte ja keine Schmerzen, keine Krankheiten und wusste nichts vom Tod.

Das Ende des Buches ist, im Gegensatz zum Film, offen. Ich weiß nicht, was wirklich mit Jonas geschehen ist und wie es in der Lebensgemeinschaft weitergeht.

Mich bewegt der Roman sehr. Eine perfekte  Welt ohne Kummer und Schmerzen kann es nicht geben, denn ohne sie gibt es auch keine Freude und Liebe. Das wissen wir. Und jetzt bin ich richtig froh darüber!

Zu diesem Thema passt auch besonders gut der Film  Pleasantville

Es beteiligen sich bei „Heute lese ich …“ auch:

   (als Erfinderin)
Michaela von Buecherlogie

und Mein Name sei Mama

und Veronika von vrojongliert
und Tarlucy