Viel mehr als nur Pixel

Heute morgen beim Frühstück informierte ich mich in der Zeitung meiner Wahl über die Gretchenfrage beim Fernsehkauf:

Full-HD oder Ultra-HD? Acht Millionen Bildpunkte oder reichen zwei Millionen Pixel? UHD-Qualität, Pixel-Power, UHD, Bildverbesserung HDR, Bilder sind knackiger, Upscaler, er verbessert bei einem UHD-Fernseher die HDTV-Bilder, er muss so leistungsfähig sein, dass er das schlechtere HDTV-Signal mit einem Gewinn an Bildschärfe und Detailreichtum auf den UHD-Bildschirm zaubern kann, wichtig ist der Prozessor, seine Power entscheidet, wie gut die Bilder skaliert werden und wie flott der Flat-TV arbeitet, um für die nächsten Jahre gerüstet zu sein, sollte der neue Flat-TV mindetsens über einen  HDMI-Anschluss verfügen, der 60 Bilder pro Sekunde akzeptiert, wichtig ist der aktuelle HDMI-Standart 2.0., organische Leuchtdioden als Hintergrundbeleuchtung, sogenannte OLED-Geräte.

Ich fühle mich dumm. Über was schreiben die da?

Noch funktioniert zum Glück mein UAG (Uraltgerät). Angeschlossen sind ein DVD-Player und ein VR (Video-Rekorder!), mit dem ich manchmal späte Sendungen „aufnehme“. Damit komme ich zurecht. Meine Söhne schmunzeln. Ja, ich weiß……

Was mache ich aber, wenn mein SAG (schönes altes Gerät) den Geist aufgibt? Erstmal eine Fortbildung absolvieren? Internetanschluss gegen meinen Willen aufrüsten? FZ (Fernsehzeitung) entsorgen, weil ich sie nicht mehr brauche und alles sehen kann, was ich will, wenn ich weiß, wie es geht?

Oder gibt es auch NF (neue Fernseher), die mit mir (Jahrgang 52, etwas verpeilt in der Technik) kompatibel sind?

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10. Februar 2017

10. Februar 2017

Minus 3 Grad. Kalte Ohren. Letzter Schnee weigert sich zu verschwinden. Die Spatzen vergnügen sich lärmend am Futterhäuschen. Sie kümmern sich nicht um den Winter. Ein paar lassen Sonnenblumenkerne auf den Boden regnen. Das freut die anderen da unten. Meisen warten ab. Wenn die fröhliche Schar sich verzogen hat, holen sie sich zierlich Korn für Korn aus dem Häuschen und knacken es im kahlen Fliederbusch.

Die Sonne ist kräftiger geworden. Ich kann ihre Wärme spüren. Es ist schon länger hell. Natürlich hat der Winter uns noch im Griff. Aber ein wenig Grasgrün liebt den Frost. Erste Frühlingsboten können es kaum abwarten und kämpfen sich durch den kalten Boden.

Zeit sich auf die ersten warmen Tage zu freuen!

Gibt es einen Sinn im Leben?

….und plötzlich tauchen noch viel mehr Gestalten bei Zoé auf. Misi ist ganz verliebt in Carmabelle und freut sich über das rosige Ding! Nun wissen wir über den Sinn des Lebens echt gut Bescheid! Danke!

schnirkelschneckchen

wp_rubiePeeeelleeee, Peeeeelleeeee!

wp_pelleWas machst du denn hier für einen Radau? Hast du schon mal das Wort mucksmäuschenstill gehört?

wp_rubiePelle, Pelle, wir wurden.. wir wurden…

wp_pelleja was jetzt?

wp_rubieWir wurden ge-nomi..dingst

wp_pelleHä?

wp_rubieFrau Holle, Misi, Awww… du weißt schon…

wp_pelleHä?

wp_rubieFragen eben?

wp_pelleIrmchen du musst in ganzen Sätzen reden. So versteht dich kein Mensch!

wp_rubieDu meinst wohl Mann.

wp_pelleWas meine ich?!?

wp_rubieMisi und Frau Holle haben uns ge-nomi… du weißt schon, diese Auszeichnungen, die wir neulich bekommen haben für die vielen Fragen, die wir beantwortet haben.

wp_pelleNa und?

wp_rubieUnd jetzt haben Misi und Frau Holle wieder eine Frage gestellt, die wir beantworten dürfen.

wp_pelleNur eine Frage? Da hast du was falsch verstanden, dass ist kein Award. Dann kann ich ja weiter meinen Dolch schärfen, womöglich muss ich Zoé beim Kochen helfen und dann brauche ich ihn zum Zwiebelschneiden.

wp_rubiePelle?!

wp_pelleWas denn noch?

wp_rubieGibt es einen Sinn im Leben?

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Liebster Award – unnominiert

Zoé und ihre Gesellen haben sich über unsere Fragen zum Liebsten Award Gedanken gemacht und dafür ganz viele Orden bekommen!
Frau Holle und ich sind begeistert!!!!!!

schnirkelschneckchen

Misi und Frau Holle haben einen „Liebster-Blog-Award“ bekommen. Und anschließend selbst ein paar Fragen gestellt.

  1. Welche Jahreszeit?
  2. Welche Tageszeit?
  3. Lieblingsserie?
  4. Fliegen oder Rosinen?
  5. Frösche oder Kröten?
  6. Bist du zufrieden?
  7. Hast du Tiere und warum?
  8. Nimmst du dir genug Zeit für dich?
  9. Sport oder nicht?
  10. Reisen oder Zuhause?

Nun die Regeln:
Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat.
Beantworte die 10 Fragen.
Überlege dir 10 neue Fragen.
Und nominiere neue Leute für den Liebsten Award.
Informiere die nominierten Blogger!
Füge die Grafik für den Liebsten Award ein!
Vergiss nicht die Regeln des Liebsten Awards einzufügen!

liebster-awardrp03Wieso haben die uns nicht nominalisiert? Ich will auch so einen Orden!!!

72ea93d61bd97e1aef96646f565ccf23Weil sie keinen nominiert haben, steht da doch groß und deutlich.

rp03Dieser Misi will nur alle Orden für sich behalten…

72ea93d61bd97e1aef96646f565ccf23…. und außerdem ist das gar kein Orden….

rp03…. aber doch eine Auszeichnung, ich beantworte jetzt einfach die Fragen und dann bekomme…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.296 weitere Wörter

Heute lese ich…….

Heute lese ich…….

Seit drei Wochen studiere ich „Der Ausweg aus dem Fliegenglas. Wie wir Glauben und Vernunft in Einklang bringen können.“ von Gert Scobel, Fischer  2010

Ich zögerte über dieses Buch zu schreiben. Ich kenne so viele Fachbegriffe nicht und ganze Sätze kann mein Hirn gar noch nicht verarbeiten. Ich überlese diese Stellen, bis ich wieder auf Sätze stoße, die sich mir erschließen. Dann bin ich ganz glücklich, weil ich  an Bekanntes anknüpfen kann. Weil ich doch schon mehr von der Philosophie verstehe als vor einem halben Jahr. Nun weiß ich, dass es keinen Philosophen gibt, der sagt, dass er alles versteht und weiß. Dass das Verstehen ein lebenslanger Prozess ist, der nie abgeschlossen wird. Und genau darum geht es auch in diesem Buch, um die Grenzen des Verstehens. Soweit ich es verstanden habe.

Darum und weil ich vorhin etwas gelesen habe, was mir sehr am Herzen liegt (das Zitat bringe ich unten),  traue ich mich heute ran an den Speck. Mut ist gut und was kann schon passieren?

„Glaube  und Vernunft- für die meisten Menschen sind dies entgegengesetzte Welten. Es scheint, als könnte man nur der einen oder anderen Seite angehören. Doch was, wenn man sich weder ausschließlich auf den Glauben noch auf die Vernunft verlassen kann (oder will)? Der bekannte Wissenschaftsautor und Fernsehjournalist Gert Scobel zeigt in seinem so gedankenreichen wie anregend-unterhaltsamen Buch, dass es sich lohnt, zwischen den Stühlen zu sitzen. Er gibt uns die entscheidenden Mittel an die Hand, um uns in der Fülle der Theorien, der Bücher und Meinungen zurecht zu finden. Mit seiner Hilfe gelingt es, der Fliege Auswege aus ihrem Glasgefängnis zu zeigen.“

Was mir vielleicht nach dem dritten Lesen ansatzweise gelingen wird. Was sich mir recht  gut erschließt, weil ich schon in der Volkshochschule davon gehört habe, sind die vier Fragen, die Kant auf die Frage: „Was macht das Feld der Philosophie aus?“ stellte:

  1. Was kann ich wissen?
  2.  Was soll ich tun?
  3. Was darf ich hoffen?
  4. Was ist der Mensch?

Philosophen antworten übrigens oft nicht mit Antworten, sondern mit Fragen.

Scobel beleuchtet diese vier Grundfragen sehr ausführlich. Das Ende ist offen. Es geht immer weiter und weiter mit der Fragerei. Manchmal stößt der Verstand an seine Grenzen und erkennt im besten Fall einen Teil der Wahrheit im Außen, kommt aber niemals an diese heran. So  wie die Fliege im Fliegenglas einen Teil der Welt draußen sieht. Sie kommt aber nicht in diese Welt, solange sie einfach immer wieder gegen das Glas fliegt und sich blaue Flecken holt. Sie muss sich einen anderen Weg aus ihrem Gefängnis suchen.

Ich bin gespannt, ob ich am Ende des Buches, welches noch weit vor mir liegt, schlauer bin.

Es gibt noch vier weitere Fragen, die zu beantworten sind:

  1. Gibt es Suppenwürfel?
  2. Gibt es den Weihnachtsmann?
  3. Gibt es Einhörner?
  4. Gibt es einen Gott?

Ich fasse das betreffende Kapitel (Sich mit der Vernunft orientieren) jetzt nicht zusammen, aber ich sage Euch, es war wirklich spannend zu lesen. Und was anfangs so einfach schien, wurde immer komplexer. Wie gesagt, es geht immer weiter und weiter.

So, und jetzt noch das Zitat. Es drückt vieles aus, was ich so wichtig finde zu wissen.

„Man sollte sich also vor absoluten Begründungen, die absolutes Wissen gewähren, hüten und stattdessen so ehrlich sein einzuräumen, dass man sich in allem irren kann (auch wenn man es vielleicht nicht tut, aber das ist eher zufällig, es sei denn, man würde sich eben doch für unfehlbar halten). Alle Sicherheiten in der Erkenntnis sind selbst fabriziert und damit für die Erfassung der Wirklichkeit wertlos…. Das heißt: Wir können uns stets Gewissheiten verschaffen, indem wir irgendwelche Bestandteile unserer Überzeugungen durch Dogmatisierung gegen jede mögliche Kritik immunisieren und sie damit gegen das Risiko des Scheiterns absichern. Genau das aber ist der falsche Weg. ……Es ist nicht möglich, Wahrheit und (absolute) Gewissheit miteinander zu koppeln. Wer Erkenntnis will, bekommt immer nur die zur jeweiligen Zeit im Kontext des jeweils verfügbaren Wissens beste Erkenntnis- aber das bedeutet nicht, dass diese wie eine in Öl verpackte Sardine ewig haltbar ist. Es gibt immer Alternativen im Denken- und die gilt es zu bedenken, d.h. zu prüfen. Zu prüfen bedeutet aber: Mit dem Scheitern der eigenen Meinung, der eigenen Erkenntnis ist immer zu rechnen. Übrigens ist auch nur ein solches Verfahren eines, das der Idee des Grundgesetzes und demokratischer Verfahren angemessen ist, denn die Prämisse ist ja, dass keiner wie ein absoluter Herrscher alleine im Besitz der Wahrheit und des Rechtes ist, über gut und böse oder richtig und falsch zu entscheiden.“ (Seite 175)

So ist es. In den Nachrichten sehe ich, dass viele Menschen wenigstens ein Fünkchen dieser Erkenntnis gebrauchen könnten.

Puh, jetzt habe ich fertig. War ja gar nicht so schlimm. Ich empfehle dieses Buch allen, die sich auseinandersetzen und sich auch durch etwas schwierigere Texte „durchbeißen“ wollen.  Die es aushalten, nicht alles sofort zu verstehen, was sie lesen. Die sich dann, wie ich, umso mehr freuen, wenn sie Gedanken wiedererkennen, aufnehmen und erweitern können. Die sich Schicht für Schicht vorarbeiten in die Fragen, die uns beschäftigen. Studierte Philosophen sind wahrscheinlich eher in der Lage, dieses Buch schnell in einem Rutsch durchzulesen.

So, nun ist aber Schluss. Mein PC glüht (ich denke, er belüftet sich nicht mehr richtig und ist wirklich richtig heiß geworden) und mein Hirn auch.

Es  beteiligen sich bei „Heute lese ich …“ :

   (als Erfinderin)
Michaela von Buecherlogie

und Mein Name sei Mama

und Veronika von vrojongliert
und Tarlucy

Misi empört sich

Misi empört sich

Hallo Leute, gestern war ich mal dran mit dem Türenknallen.

Frau Holle und ich saßen auf dem Sofa, sahen uns durch das Fenster das Draußengrau an und plauderten nett. Sie sagte, dass sie sich auf den Frühling freut und dass sie gespannt ist, was aus ihren 3879 Zwiebeln wird. Sie sagte, dass sie sich auf die Störche freut und ob die wohl ihr Nest auf der Kirche wieder beziehen?

Mir blieb erst einmal die Luft weg. Langsam erhob ich mich vom Sofa und bewegte mich zur Stubentür. Die wollte ich knallen. Nichts sagen, nur knallen. Sollte es doch mal darüber nachdenken, was es so von sich gibt, das boshafte Weib. Leider war sie fest zu. Also die Tür, nicht die Alte. Ärgerlich, dass die Hausbesitzerin, die sich Frau Holle nennt, mir noch keine Katzenklappe eingebaut hat. Die hätte jetzt herrlich geknallt und die Frau wäre ordentlich erschrocken. Aber na ja, keine Katzenklappe. So musste ich versuchen, die riesige Tür zu öffnen, was ja für einen Frosch meiner Größe keine leichte Aufgabe ist. Mit Schwung erreichte ich die Klinke und….

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……hing erst mal fest. In aller Stille. Die Frau blickte erstaunt und fragte, was sei. „DASKANNSTDUDIRWOHLDENKEN!“,  quakte ich aufgebracht. „Äh, nein?“, kam es vom Sofa. „Frau, ich will mit der Tür knallen!“, sagte ich und dann half sie mir beim Öffnen und ich konnte sie endlich wieder zuschlagen. Also, die Tür. Na ja, Leute, ganz ehrlich, es war nicht so doll mit dem Knall, es war eher ein leises „Plopp“. Ich muss wohl doch mal Krafttraining machen. Von Qi-Gong kriegt man nämlich keine Muckis.

Ich verkroch mich ins Terrarium, drehte dem Draußen den Rücken zu und weg war ich.

Eben klopft Frau Holle sachte an und fragt, was denn mit mir los sei. Die Tür hätte ich ja wohl geknallt und alles ist doch gut. Nein, nichts ist gut. Frau Holle bringt mir ein paar eingetrocknete Fliegen und setzt sich auf ein Stühlchen. „Misi, ich höre!“, sagt sie und ich fresse meinen Snack. „Frau, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben, ich ziehe aus.“ Sie ist erschrocken. „Warum denn, mein liebster kleiner Frosch?“ Damit braucht sie mir jetzt auch nicht mehr zu kommen. „Du hast gesagt, du freust dich auf die Störche!“ Sie straft mich mit einem verständnislosen Blick ab. Ist denn das zu fassen? „STÖRCHE WOLLEN MICH FRESSEN!“, schreie ich sie an und sie guckt betroffen. Endlich.

Frau Holle sagt: „Misi, ich wollte dich nicht kränken. In meinem Garten bist du doch fast ganz sicher. Und Störche sind nun einmal so. Guck mal, du frisst doch auch Fliegen, die mitten im Leben stehen. Hast du dir das mal überlegt, wie traurig die kleinen Fliegeneier sind, wenn ihre Mutter nicht wiederkommen kann, weil sie in deinem Magen gelandet ist? Das Leben ist nun mal so.“ Ja, sie hat gut reden, steht sie doch am guten Ende der Nahrungskette. Sie brät sich ja eher einen Storch, als dass sie selbst gefressen wird. Soll sie doch. Dann kann der Storch mal sehen, wie das ist, plötzlich am schlechten Ende der Nahrungskette zu stehen.

Ich bin ihr nicht mehr böse. Sie sagt, jeder kann doch denken und sagen, was er will. Das nennt man Meinungsfreiheit. Sie will das mit den Störchen aber nur noch denken, wenn ich dabei bin. Sie will mich nicht unnötig reizen. Gut, dann sage ich auch nicht mehr alt, wenn sie dabei ist. Das hört sie nämlich nicht so gerne. Und ich will nicht mehr ausziehen, aber das Türenknallen übe ich jetzt täglich. Falls es mal wieder nötig wird, dann soll es doch richtig kräftig knallen.

Mein liebster Blogaward

Die  Mondin  hat uns für den liebsten Blogaward nominiert. Vielen lieben Dank und wir stürmen gerne mit Dir die Gipfel und fangen Sterne. Nun müssen wir also wieder ran. Frau Holle kocht sich einen Tee, setzt ihre Brille auf, hustet und los geht´s. Sie will das alleine machen, aber ich hüpfe so lange vor ihr auf und ab, bis ich wieder mitmachen darf. Frau Holle sagt, es wird Zeit, dass ich wieder in den Garten ziehen kann.

  1. In welcher Stadt lebst du?

wp_20160602_00_09_42_pro Wir leben in Lüchow-Dannenberg. Unsere kleine Stadt heißt Lüchow

dsc_0042-3 Hast schon immer hier gewohnt?

wp_20160602_00_09_42_pro Nein. Ich komme aus Hamburg und habe lange auf Föhr gelebt.

dsc_0042-3 Ich bin auch nicht hier geschlüpft. Mein 10 000 Geschwister nervten mich und ich zog in die Stadt. Der Gartenteich lockte und Frau Holle sah so lieblich aus, dass ich einfach bleiben musste. Ich darf im Winter sogar rein und ich….

wp_20160602_00_09_42_pro Misi, nun sei mal still. Wir wurden nach unserer Stadt gefragt und nicht nach unserer Lebensgeschichte.

2. Seit wann bist du Blogger/in?

wp_20160602_00_09_42_pro Seit August 2016 selbständig. Vorher durfte ich das Schreiben bei meiner Schwester ausprobieren

dsc_0042-3 Ja, ich auch. Ich musste damals eingreifen und bin dann mit meiner liebsten Frau Holle in den neuen Blog umgezogen. War doch gut, oder?

wp_20160602_00_09_42_pro Auf jeden Fall! Du bist ein ganz wertvoller Teil von mir.

dsc_0042-3 Vom Blog, meinst du. Darauf lege ich Wert.

3. Was hat dich bewogen zu schreiben?

wp_20160602_00_09_42_pro Ich verfasste für meinen Philosophiekurs einen Text zum Thema: „Selbstbewusstsein und Freiheit“. Er kam bei meinen Mit-Philosophen ganz sehr gut an. Ich veröffentlichte den Text dann auch bei meiner Schwester . Das Schreiben machte mir weiterhin so viel Spaß, so dass ich dabei blieb und damit für mein Rentenleben ein schönes Hobby fand.

dsc_0042-3 Ich habe mich angeschlossen, auch ohne Rentenleben.

wp_20160602_00_09_42_pro Misi ergänzt mich ganz wunderbar. Ich wollte schon immer mal die männliche Sicht der Dinge näher kennenlernen. Misi hat sich ohne mein Zutun sehr gut entwickelt. Er entdeckte in der Männergruppe und auf seinen Reisen seine weibliche Seiten. So war es von mir eigentlich nicht geplant.

dsc_0042-3 Was soll das denn heißen?

4. Magst du lieber Zahlen oder Buchstaben?

dsc_0042-3 Buchstaben in der Nudelsuppe sind wohl ganz lecker.

wp_20160602_00_09_42_pro Diese Frage erschließt sich mir nicht so recht. Beides ist notwendig. Ohne Buchstaben könnte ich hier nicht schreiben und ohne Zahlen wäre mein Konto leer.

5. Was ist dein liebster Monat um in den Urlaub zu fahren?

dsc_0042-3 Immer! Ich suche noch nach Einladungen, damit es mal wieder losgehen kann.

wp_20160602_00_09_42_pro Jetzt kann ich ja jederzeit urlauben. Ich mag den Mai und Juni gerne, wunderschöne Monate und sie liegen noch in der Vorsaison!

6. Welches Ziel hast du derzeit?

dsc_0042-3 Den Winter überstehen ohne zu erstarren. Im Frühling würde ich gerne Herrn Krone aus dem Garten jagen. Aber das darf ich nicht. Nicht sehr demokratisch von ihr.

wp_20160602_00_09_42_pro Ich möchte auch nicht erstarren. Meine Polyarthrose will das gerne mit mir machen und ich arbeite tapfer dagegen an. Das braucht relativ viel Zeit und Kraft. Außerdem ist es so schön, dass sich meine Angstattacken weitgehend verzogen haben und ich wieder unbeschwert unter Menschen sein kann. Das genieße ich. Misi unterstützt mich sehr.

dsc_0042-3 Na, dann kannst du mir doch erlauben, Herrn Krone zu verjagen. Eine Hand wäscht die andere.

wp_20160602_00_09_42_pro Nein Misi, so war das nicht gemeint. Herr Krone gehört schon lange in meinen Garten.

dsc_0042-3 Dann suche ich mir einen Sommerjob. Ich frage mal in der Nachbarschaft herum. Ich könnte Gärten bewachen.

wp_20160602_00_09_42_pro Ja, mach das. Das ist doch ein schönes Ziel.

dsc_0042-3 Manno.

7. Worüber kannst du dich am meisten ärgern?

dsc_0042-3 Wenn ich bei Frau Holle gar nichts darf und ich mir einen Job suchen muss. Das ärgert mich.

wp_20160602_00_09_42_pro Ich ärgere mich nicht mehr. Manchmal wundere ich mich allerdings.

8. Welchen Beruf wolltest du als Kind immer ausüben?

dsc_0042-3 Frosch.

wp_20160602_00_09_42_pro Kindergärtnerin. So hieß der Beruf damals. Dann Lehrerin. Das bin ich geworden. Im Berufsleben habe ich mich allerdings oft geärgert.

9. Was ist dein größter Wunsch?

wp_20160602_00_09_42_pro Dass meine Kinder gesund und fröhlich bleiben.

dsc_0042-3 Dass die Störche weg bleiben.

10. Welchen Kinofilm hast du zuletzt gesehen?

dsc_0042-3 ?

wp_20160602_00_09_42_pro „Willkommen bei den Hartmanns“ und davor den ganz wunderbaren Film: „Toni Erdmann“

11. Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?

dsc_0042-3 Eindeutig Sonnenaufgang.

wp_20160602_00_09_42_pro Eindeutig Sonnenuntergang.

dsc_0042-3wp_20160602_00_09_42_pro Wir wollten  Pelle und Irmchen nominieren. Oder vielleicht  Rosalind.

Oder auch Nacho . Oder auch gerne  Carlos . Oder noch ganz viele andere. Uns fallen allerdings keine guten Fragen ein. Darum nominieren wir Euch alle nicht. Und wenn Ihr traurig darüber seid, dann könnt Ihr folgende Frage beantworten: Gibt es einen Sinn des Lebens?

Wir sind gespannt und grüßen alle, die uns hier im Netz treffen.

Schönes Wochenende!!!!!!!