Viveca Lärn, Weihnachten auf Saltön, 2003

Endlich ist es soweit. Die Adventslektüre beginne ich mit meinen Lieblingen auf Saltön. Ihr erinnert Euch an den „Sommer auf Saltön“? Jetzt geht es weiter, und wie!

Kabbe, der Wirt vom „Kleinen Hund“, will sich umbringen, muss aber erst einmal das Weihnachtsgeschäft abwarten. Sara hat sich vom alten Mac Fie getrennt und eröffnet mit Lotten, Kabbes Ex, ein Reformhaus. Mac Fie hat Liebeskummer. Die dicke Emily eröffnet in Göteborg ihr Cafe´“Zuckerkuchen“ und nimmt dabei ab. Sie besitzt ein kleines Puppenhaus samt Puppenfamilie. Damit ist viel zu beschäftigt, um sich groß um ihren Liebhaberpolizisten Christer zu kümmen. Dieser schenkt ihr ein Boot und weiß eigentlich auch nicht, was sie in der Stadt damit soll. Johanna kommt mit Blomgren nicht so recht weiter. Ihr Sohn Magnus lebt mit dem Lottomillionär Hans Jörgen zusammen. Paula Blomgren, die Tochter von Emily und Blomgren, missioniert in Afrika und ist schwanger. Emilys alter Vater, Doktor Schenker, setzt sich mit seiner älteren Geliebten Magdalena Manson ab und keiner weiß, wo die beiden stecken. Der Mann mir der Baskenmütze ist weiterhin an Zeitungen mit unbekleideten Mädchen und an allem, was in Blomgrens Zigarrenladen passiert, interessiert. Tommy Olsson, Großstadtjournalist und trockener Alkoholiker, sucht auf Saltön nach menschlichem Material für seine Wochenzeitung und die alte Greta, ehemaligen Bedienerin auf den Amerikadampfern, rettet Kabbe das Leben. Es ist jede Menge los auf der kleinen Schäreninsel und Weihnachten steht vor der Tür. Und  Single-Weihnachten ist ein völlig überschätztes Phänomen. Und was hat es bloß mit der jährlichen Erscheinung am Heiligen Abend auf sich?

Zur Zeit gehe ich abends wieder sehr, sehr gerne ins Bett, denn dort warten die Saltöner auf mich.  Eine Geschichte über das Leben mit allen seinen Facetten. Ein herrlich unbeschwertes Buch mit nachdenklichen, traurigen und vielen lustigen Momenten, welches ich immer wieder gerne lese.

Inzwischen beteiligt sich bei „Heute lese ich …“ auch

   (als Erfinderin)
Michaela von Buecherlogie

und Mein Name sei Mama

und Veronika von vrojongliert
und Tarlucy

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